Geschäfts-Idee mit der Event-Agentur

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

die Idee des MonatsGerade jetzt in der Weihnachtszeit verspürt jeder Mensch den extremen Drang, unnötig Geld auszugeben, um seinen Lieben etwas mehr oder weniger Nutzloses zum großen Fest zu schenken. In der letzten Zeit verspürte auch ich diesen Geldverschwendungsdrang. Doch wie soll man Geld ausgeben, wenn man nicht mal ausreichend davon besitzt? Deswegen habe ich mich mal wieder an meinen Arbeitsschreibtisch gesetzt und straff überlegt, wie ich mit Leichtigkeit an Geld komme. Heraus kam eine geradezu grandiose Idee des schnellen Geld-Verdienens!

Ich analysierte viele Leute, die vom enormen Geldverschwendungswahn betroffen waren und schaute, mit welchen Produkten das meiste Geld beim Fenster rausgeworfen wird. Meine Analyse brachte das Ergebnis: In der heutigen Zeit wollen viele Menschen ihren Lieben keine gewöhnlichen Geschenke übergeben, sondern etwas ganz besonderes verschenken. Am meisten Geld wurde in dieser Kategorie mit „Events“ verdient. Viele Leute kaufen oder buchen besondere Abenteuer / Erlebnisevents. Ihr fragt euch jetzt, was denn Abenteuer-Events sind? Als Beispiel kann ich da das Angebot von so genannten Erlebnis-Agenturen wie Jochen Schweizer oder MyDays nennen. Dort wird so viel Geld für verschiedene Events ausgegeben, das glaubt ihr kaum.

Und wer den Schocker Blogger schon etwas kennt, wird wissen, dass ich ein enorm eifersüchtiger Mensch bin, der niemandem etwas gönnt, vor allem nicht Erfolg, wenn ich selber zur gleichen Zeit erfolglos in meiner Ecke sitze. Also habe ich mir gedacht, steige ich in das Event-Verkaufsgeschäft ein. Und ich habe auch bereits eine enorm lukrative Idee dazu im Köpfchen:

Jede Frau hat doch schon mal geträumt, so schön und sexy wie Kleopatra zu sein. Einmal entspannt in Milch und Honig baden, sich reich fühlen usw… Und jeder Mann hat sich doch schon mal gewünscht, ein ausgedehntes Bierbad zu nehmen. Und ganz genau diese Bedürfnisse möchte ich stillen. Und zwar auf folgende Weise:

Auf unserem Schrottplatz in der Nähe steht seit einigen Tagen ein alter Tanklaster herum. Den werde ich mir in einer Nacht und Nebel-Aktion aneignen und dann vermarkte ich das Ding. Geplant ist, dass ich diesen Tanklaster zum Beispiel mit Milch und Honig fülle und dann spezielle Milch-Bäder vermiete. Das gleiche kann ich ja genau so mit Bier oder hochprozentigem Schnaps machen. Bei der Bier- und Schnaps-Variante könnte dann der Kunde zwischen 2 Varianten wählen: Einmal das normale Bad und die etwas teurere Variante wäre das Bad mit voller Umdrehung: Damit das Bier / der Schnaps richtig drischt, wird sogar der Deckel des Tanklasters geschlossen!

Schocker Blogger Tanklaster

Im groben sieht meine Vermarktungsidee folgendermaßen aus: Im Internet verkaufe ich meine Erlebnis-Events für gutes Geld. Sobald ein Event gebucht wurde, fahre ich mit meinem Tanklaster zu meinen Kunden und lasse diese in der jeweiligen Flüssigkeit baden. Und für meine Bäder kann ich die Käufer richtig zur Kasse beten, schließlich wäre ich momentan der Einzige Unternehmer weltweit, der solche mobilen Bäder anbietet.

Sollte das Geschäft mit Bier bzw. Milch nicht besonders laufen, kann ich auch andere Flüssigkeiten anbieten, und dann je nachdem gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. So wäre zum Beispiel für besonders harte Fetischisten ein Odelbad (schwimmen in der Jauche) zu empfehlen. Ich fahre mit meinem Tanklaster zu irgendeinem Bauernhof, hole mir dort ne Ladung Scheiße und erzähle dem Bauer, dass ich das Zeug für einen geringen Obolus entsorge. Wenn alles nach Plan verläuft, habe ich anschließend einen Laster voller Gülle, etwas Geld für die angebliche Entsorgung, und extra noch eine Menge Geld vom Kunden, der anschließend darin Baden möchte. Einfacher kann doch Geld verdienen nicht sein!

Den Tanklaster kann ich mit meiner Idee fast komplett vermarkten. Zum Beispiel könnte ich die zwischendurch anfallenden Reinigungs-Sitzungen (der Laster müsste ja zwischen dem Befüllen von 2 versch. Flüssigkeiten im inneren geputzt werden) wieder als besonderen Event vermieten. Dieses besondere Erlebnis könnte ich zum Beispiel „Leck den Laster“ nennen. Vermietet wird quasi eine vollständige Putz-Sitzung für Fetischisten, die schon immer mal einen Tanklaster von innen lecken wollten.

Ich bin von meiner Idee total überzeugt. Bei einer kleinen Besichtigung des Tanklasters ist mir aber aufgefallen, dass der Tank des Lasters von innen total rostig ist. Aber das stellt kein großes Hindernis dar, ich werde schon irgendeinen Trottel finden, der mein erstes Event bucht: „volle Rost-Dröhnung!“. Bei der vollen Rost-Dröhnung darf ein Zahlungswilliger Freund meinen Tanklaster von innen komplett entrosten. Rost-Schnüffeln ist da natürlich im Preis schon mit inbegriffen. Sobald dann das erste Event verkauft ist, starte ich mit dem 2ten Spezial-Erlebnis: „Die Lack-Partie!“. Bei diesem Event darf wiederum jemand in meinen Laster krabbeln und sich dort komplett mit Rostschutzlack verausgaben.

Somit hätte ich schon allein durch die ersten Beiden Events einen perfekt restaurierten Tanklaster und könnte sofort mit weiteren Events durchstarten! Falls jemand einem Bekannten eines der beiden ersten Events zu Weihnachten schenken will, bitte in den Kommentaren melden. Für die ersten beiden Premieren würde ich euch auch einen guten Sonderpreis anbieten ;)

Der Kuckucksuhren-Beschiss

Author: Schocker Blogger  |  Category: Allgemein, Erfindungen, Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

KuckucksuhrDer Sommer ist schon so gut wie vorbei. Leider bin ich wieder nicht reich geworden. Aber meine Ideen sprudeln trotzdem noch immer aus mir heraus.

Ich muss euch berichten, dass ich zwischenzeitlich dank meines äußerst erfreulichen Matratzen-Fundes ein temporär reicher Mann war. Mit meinem kurzzeitigen Reichtum habe ich mich für einige Wochen in die Südsee verdrückt, um wieder neue Kräfte zu sammeln. Und als ich so am Strand lag, kamen auch schon die geldgierigen Touristenjäger und wollten mir allerlei Plunder verkaufen.

Anfangs war ich recht erquickt von dem regen Strand-Verkehr. Die fliegenden Händler gruben direkt Straßen in den Sand, so oft sind die hin und her spaziert. Nach einer Weile nervte das aber nur noch. Ständig verschwanden badewillige Gäste in den tiefen Spurrinnen der Händler… Ne, Spaß beiseite. Es war nicht gerade angenehm.

Aber irgendwann fragte ich mich, was die Händler eigentlich den ganzen Tag machen. Haben die neben ihrem Händler-Beruf noch eine andere Tätigkeit? Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und wagte es, einen der Händler anzusprechen. Doch kaum hatte ich einen an der Wickel, kamen auch noch weitere Teppich-Fritzen auf mich zugerannt. Mühsam wehrte ich alle, außer den einen ab. Nun endlich konnte ich mich mit ihm unterhalten. Er erzählte mir, dass das Geschäft am Strand sehr gut liefe, so dass quasi keine weitere Tätigkeit mehr nötig sei, um genug Geld zum überleben zu verdienen.

Und da hat es bei mir Klick gemacht. Warum sollte ich mich in Deutschland abrackern, 12 Stunden am Tag arbeiten, und das 8 Tage die Woche? Mein Entschluss stand fest, ich wandere aus und werde ebenfalls Strandverkäufer.

Lange Zeit studierte ich das Warenangebot der Händler: Da hätten wir einmal den Trauben-Mann, dann Meister Lampe, der der mir doch tatsächlich Aladin verkaufen wollte, verschiedene Textilien-Händler, die unter anderem Tischdecken im Sortiment hatten, und der Watch-Man, der mit einer ganzen Jacke voll Rolex-Uhren ankam. Man müssen die viel verdienen & verkaufen, dachte ich mir. Der Uhrenmann zum Beispiel verlangte für eine Rolex 50€. Wenn nun eine Rolex hier in Europa zwischen 50.000 und 100.000 Euro kostet, und der Händler in der Südsee diese für 50€ anbieten kann, muss er ja ganz schön viel verkaufen, um auf so einen extremen Händler-Rabatt zu kommen. Das erstaunte mich umso mehr und bestätigte mein Vorhaben als Strand-Händler reich zu werden.

Ich wollte es dem Uhren-Verkäufer gleich machen, und ins Geschäft mit der Zeit einsteigen. Aber Rolex-Uhren bekomme ich nie im Leben so günstig, deswegen habe ich mich für die gute deutsche Kuckucksuhr entschieden. Ich rief zu Hause an, und ließ mir von einem Kumpel ein Dutzend Kuckucksuhren schicken. Voller Vorfreude über mein baldiges Reichtum machte ich mich ein paar Tage später mit meinen Uhren an den Strand.

Und was da passierte, erstaunte mich sehr. Die Leute rissen mir die Kuckucksuhren regelrecht aus den Händen… Nur gezahlt hat leider niemand dafür. - Diese elende Drecksbande! Ich machte mich auf die Suche nach einem Strandabschnitt, auf dem sich weniger Diebe sonnten.

Und genau da machte ich auch meine ersten Verkäufe. Die Leute dort waren neugierig, denn so etwas wie eine Kuckucksuhr hatten die noch nie gesehen. Alle haben laut gelacht, als das erste mal der Vogel aus seinem Loch geschossen kam, und wie am Spieß schrie!

Was ich aber nicht bedachte war das feucht warme Klima in dieser Region. Die Kuckucksuhren hielten nur wenige Tage, eh sie verstummten. Schnell sprachen mich die Leute darauf an. Und so gewieft wie ich nun mal bin, witterte ich gleich meinen nächsten Betrug: Ich machte den Leuten Vorwürfe, warum sie denn den armen Kuckuck nicht fütterten. Zum Glück hatte ich zufällig einen Sack Vogelfutter in meiner Tasche. Ich sagte den Leuten, dass sie meine Kuckucksuhren immer regelmäßig mit meinem Speziel-Kuckucks-Vogelfutter füttern müssen, da sonst der Kuckuck im inneren an einem grausamen Hungertot sterben würde.

Der Plan ging auf. Die Leute kauften ab jetzt meine völlig überteuerten Kuckucksuhren, und die besonders dummen holten sich gleich noch mein Spezialfutter.

Jetzt bin ich erstmal zum Urlaub in meiner alten Heimat, und erhole mich etwas vom Strandgeschäft. Vielleicht werde ich im Winter wieder zurück fliegen, mit einer neuen Ladung Kuckucksuhren und frischem Vogelfutter. :)

Urlaub finanzieren mit gebrauchten Matratzen

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Sparfuchs

Matratzen nach Afrika transportierenSicherlich habt ihr noch meinen unglaublichen Bericht über den Geldfund in einer alten Matratze in Erinnerung. Ich hatte damals in meiner Not eine alte Matratze von einer Mülldeponie geholt und darin einige Tausend Euro gefunden. Seitdem klappere ich regelmäßig alle Mülldeponien, Parks und Wälder nach alten Matratzen ab, helfe – gegen ein kleines Taschengeld - bei Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen mit und untersuche die ergatterten Matratzen dann zu Hause in meinem Schuppen nach Wertpapieren. Nur leider hat sich mein Glück bisher nicht wiederholt, so dass ich nun wieder arm wie eine Kirchenmaus bin, dafür aber mein Schuppen voller alter Matratzen ist.

Da es mir aber auch irgendwie leid tut und auch viel zu viel Mühe macht, diese Matratzen wieder zu entsorgen, habe ich mir überlegt, wie ich diese alten Dinger vielleicht doch noch zu Geld machen könnte. Und da bin ich bei einem Spendenaufruf für die Dritte Welt auf die Idee gekommen, dass man diese Matratzen doch nach Afrika verkaufen könnte. Viele Hilfsorganisationen freuen sich nicht nur über Geldspenden, sondern auch über Nahrungsmittel, Medikamente, billige Kleidung, Zelte, Decken und Matratzen.

Das Problem war nur jemanden zu finden, der für diese Matratzen noch Geld bezahlt und diese dann auch noch abholt. Die meisten Organisationen hätten zwar die Matratzen abgeholt, doch hätte ich dabei keine müde Mark gesehen. Bis ich den genialen Einfall hatte, mich als Matratzen-Botschafter für eine Stiftung anzubieten und den Transport meiner Matratzen nach Afrika kostenlos zu überwachen. Dabei sollte ich nur einen Bericht über die erfolgreiche Spendenaktion schreiben und bei der Verteilung der Matratzen mit helfen. So hatte ich für 3 Wochen einen kostenlosen Urlaub in Afrika, bei dem ich als selbstloser großzügiger Helfer bei den Einheimischen willkommen war und mit allen Ehren bewirtet und beherbergt wurde. Zugegeben -  war es nicht gerade wie in einem 4-Sterne-Hotel aber  dafür habe ich viel vom Land gesehen und kann nur sagen – einmal reicht!

Oder ich werde, da ich ja nun offizielles Mitglied einer Hilfsorganisation bin, bei meinem nächsten Einsatz solche Güter verteilen, die eher in der gehobenen Schicht benötigt werden, z. B. Autos, Unterhaltungselektronik, Schmuck und Kunstgegenstände oder Yachten. Ich hab da auch schon jemanden an der Angel, dem es auch Leid tut, dass alle Fahrzeuge der Abwrackprämie verschrottet werden sollen, obwohl viele dafür noch zahlen würden! Dann lerne ich vielleicht auch noch die schönen Seiten Afrikas kennen.

Der etwas andere Kalender

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen, Nachgedacht

MenstruationskalenderNeulich steckte mir mein geheimer Ideengeber von der CIA wieder ein paar gute Ideen für meinen Blog zu, eine davon möchte ich euch jetzt näher erläutern.

Und zwar führte ich mit dem oben genannten Ideengeber ein gemütliches Gespräch über alle möglichen Dinge. Nach einiger Zeit haben wir uns dann auf das Thema Datensammelwut / Datenschutz eingeschossen. Klar, dass man bei diesen Dingen schnell bei Google & Co landet, die wohl Ausdruck der Datensammelwut im Internet sind.

Google beherrscht nicht nur mit seiner Suchmaschine das Internetgeschäft, auch bei der Browserwahl kann man auf Google zurückgreifen. Mit Google Chrome setzte hier die Firma ihren ersten Schritt in diese Browserwelt. Die wenigsten User von Google Chrome wissen aber, dass dieser Browser weit mehr Daten an Google sendet, als gewollt. Schnell wird man hier zum offenen Buch für Google. Noch schlimmer ist natürlich das neu geplante Betriebssystem von Google, „Google Chrome OS“.

Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich nichts anderes als ein Betriebssystem, dass sämtliche Benutzerdaten / Dateien auf einer Online-Festplatte ablegt, und man von jedem Rechner weltweit darauf Zugriff hat. Ob es jetzt die Tabelle mit sämtlichen Geschlechtskrankheiten ist die man mal hatte, oder nur das Adressbuch der Geschäftspartner – alle Dokumente die man speichert werden ins Internet gesendet und auf einer Festplatte gespeichert, auf die Google höchstwahrscheinlich auch Zugriff hat.

Diese Idee faszinierte mich sehr. Quasi ein zentraler Datensammelplatz, wo das geballte Wissen der Menschheit verwaltet werden kann.

Da möchte ich auch mit machen, habe ich mir gedacht, und machte mich gleich an die Umsetzung. Natürlich kann ich nicht sofort zu 100% in dieses Geschäftsfeld hineinstürzen, ich muss ja erstmal Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln. Anfangen möchte ich deswegen mit einem besonderen Kalender, der eher der Damenwelt helfen könnte.

Und damit ich auch reichlich Daten sammeln kann, bzw. dass mich die Damen ihre Daten freiwillig übermitteln, muss ich ihnen auch etwas zurück geben, quasi ein Geben und Nehmen! Meine Idee ist folgende:

Die Damen übersenden mir ihre Menstruationsdaten, also wann der letzte Zyklus einsetzte, wie lange dieser anhielt (möglichst Minutengenau) und sämtliche Daten, die sich auf dieses Thema beziehen (Menge der Menstruationsflüssigkeit, Farbe, Geruch…). Mit diesen Daten könnte ich dann den kompletten Zyklus der Frau berechnen und vorhersagen.

Dieses System könnte ich dann zum Beispiel an ein SMS-System koppeln, welches der Frau auf einfachem Wege zu verstehen gibt, dass zum Beispiel der Tampon gewechselt werden muss, wann es wieder Zeit für die nächste Pille ist bzw. wann der Eisprung stattfindet. Es wäre also eine Art moderner Menstruationskalender / Fruchtbarkeitskalender. Die Frauen müssten sich über dieses Thema keine Gedanken mehr machen, können sich zurücklehnen und dem Schocker Blogger dieses Thema überlassen.

Das wäre doch eine enorme Erleichterung für euch Frauen, oder? Und ich käme gleichzeitig an meine Daten :)

Falls das System auf Anklang stößt, könnte ich es auch noch so erweitern, dass ihr mir eure benutzten Tampons / Binden zuschickt, und ich somit gleich wieder meine Blut spenden mit Überraschungsei-Idee ausbauen könnte.

Schreibt doch in den Kommentaren, ob ihr Frauen bereit wärt für so eine Idee. Ich würde mich dann gleich an die Umsetzung machen!

Benachteiligung des Mannes gegenüber der Frau

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

emanzipationLeute, ich hab mal wieder nachgedacht!

Dieses Mal kam am Vatertag / Männertag die Frage auf, warum denn an diesem Tag auch die Frauen frei haben und nicht arbeiten müssen. Eigentlich ist es ja so, dass der Mann im Hause das Geld verdient, und sich die Frau um den Haushalt kümmert. Und am Vatertag bekommen dann die gestressten und gebeutelten Männer mal Zeit zum Saufen ausruhen.

Währenddem die Männer auf Arbeit schwitzen oder sogar bei großer Hitze unter dem Dachboden vor ihrem Computer schmelzen, können sich die Frauen zu Hause gemütlich über die Hausarbeit machen. Meist gelangweilt sitzen diese dann vor dem TV und schauen sich sinnlose Talkshows an. Eigentlich wäre es ja dann gerecht, wenn es einen Tag geben würde, der nur für den Mann zum relaxen existiert.

Aber in unserer emanzipierten Welt ist es mal wieder anders. Der Tag der dafür zuständig ist, uns Männern Erholung zu verschaffen, wurde von den Frauen eingenommen. Und so kam es, wie es kommen musste: Die Frau hat ebenfalls am Männertag frei.

Da stellt sich mir die Frage: Warum? Was haben die Frauen an sich, dass sie am Vatertag frei haben? Meiner Meinung nach sollte der Vatertag / Männertag nur für das starke Geschlecht da sein. Die Frauen sollten uns an diesem Tag verwöhnen.

In meinen Gedanken spielen sich solche Szenen ab: Ein Mann sitzt in einem Sessel, rund herum Frauen, die ihm Luft zu wedeln und mit Trauben füttern. Eine Frau wäscht dem Mann die Füße, die andere Frau tanzt für ihn usw…

Wir Männer sollten also vor allem an diesem Tag gut verwöhnt werden. Stattdessen scheuchen uns die Frauen mit einem Handwagen durch den Wald und zwingen uns, Bier zu trinken! Irgendwas läuft da bei der Vormachtstellung des Mannes gegenüber der Frau schief!

Gut, wenn sich unsere Frauen schon nicht zum Füttern und Luft zuwedeln überreden lassen, könnten sie ja wenigstens zu Hause Fenster putzen oder uns Essen machen, aber nicht mal das wird erledigt.

Es wird also langsam mal wieder Zeit, die Frauen in ihre Käfige Küchen zurück zu treiben. Oder was meint Ihr?

Die Idee vom Kühe melken

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

kuh melken milk a cowDa ich mir ja ständig Gedanken über Gott und die Welt mache, ist mir letztens Folgendes in den Sinn gekommen:
Die Milch, die man heutzutage überall kaufen kann, wird immer noch nicht künstlich maschinell hergestellt. Unsere Milch wird nach wie vor, wenn auch nicht mehr per Hand, von den Kühen gemolken. Kühe sind übrigens laut Wikipedia „weibliche geschlechtsreife Hausrinder“ - OK der Melkvorgang wird mittlerweile von Melkmaschinen im großen Stil erledigt.
Was gab es eigentlich vor der Milch? Was hat man getan, bevor man die Kühe gemolken hat? Und überhaupt. Was mich am meisten beunruhigt ist die Frage, was der erste Mensch, der als erster Mensch je eine Kuh gemolken hat, sich dabei gedacht hat? Was war sein Anliegen? Irgendwer muss sich doch irgendwann mal gedacht haben. Hey, dem Tier da fass ich mal ans Euter und schau mal was passiert. Ob das eine sexuelle Neigung gewesen war? Oder ob besagte erste Person etwas von dem abhaben wollte, was da rauskommt, was aber eigentlich für die Kälber bestimmt war? Purer Neid auf die Nachkommen? - Man weiß es nicht.

Auch frage ich mich, warum damals Unicef die reichen Menschen aufforderte, eine Milchziege für Afrika zu spenden? Bei einer Kuh ist doch der Milchanteil viel größer!

Über weitere Ideen von euch zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen!

Wie wird man bei der Musterung ausgemustert?

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

bundeswehr musterung ausmustern armeeHeute befasse ich mich mal mit dem Thema Musterung. Jeder junge Mann oder Jugendlicher wird die Situation kennen: Es kommt ein Brief vom Kreiswehrersatzamt, der den Jugendlichen auffordert, sich an einem bestimmten Datum in Stadt XYZ zur Musterung zu melden. An diesem Tag soll entschieden werden, ob der zu Musternde für den Wehrdienst (Grundwehrdienst) oder eher als Zivildienstleistender geeignet ist. In Deutschland gibt es ja eine Wehrpflicht, das heißt jeder männlichen Staatsbürger hat die Pflicht, für einen gewissen Zeitraum in der Armee oder einer anderen Wehrformation seinem Land zu dienen. Somit bekommen so gut wie alle männliche Bürger diese Ladung zur Musterung!

Bei der Musterung werden verschiedene Tests durchgeführt, so zum Beispiel ein Sporttest, ein Gespräch mit einem Psycho-Doktor, der Körper wird auf Mängel untersucht und es werden sämtliche Krankheiten und Vorkommnisse erfasst. Anhand dieser Daten wird der zu Musternde dann entweder für tauglich oder als nicht wehrdienstfähig deklariert.

Da man aber niemals bestimmen kann, wann man nun zur Musterung oder zur Bundeswehr muss, kann es einem auch sehr böse erwischen. Man stelle sich zum Beispiel vor, Herr ABC hat einen Job gefunden. Nun ist dieser fest angestellt und will seine Arbeit unbedingt behalten. Doch plötzlich kommt der Musterungsbescheid, und droht bei erfolgreicher Musterung eine Arbeitspause von 9 Monaten (Wehrdienst oder Zivildienst). Wo Herr ABC in seinem Job 2000€ pro Monat verdient hätte, würde er in den 9 Monaten Grundwehrdienst oder Zivildienst nur 350€ bzw. ca. 500€ bekommen. Diese Situation wäre für Herrn ABC absolut nicht tragbar. Deswegen liegt Herrn ABC viel daran, ausgemustert zu werden, um seinen eigentlichen Job nicht zwangspausieren zu müssen.

Doch gerade momentan ist zum Beispiel die Bundeswehr unterbesetzt, es sollen zukünftig alle tauglich gemusterten zum Grundwehrdienst eingezogen werden. Das Ausmustern beziehungsweise „nicht eingezogen werden“ wird immer schwieriger. Und genau an dieser Stelle setzt meine neue Idee an:

Es gibt ja einige Methoden, um ausgemustert zu werden. Eine ziemlich gute und noch dazu bequeme Methode ist aber das Konsumieren von Drogen. Gibt man bei der Musterung an, Drogen regelmäßig zu konsumieren, und es kommt beim Urintest auch noch ein positiver Drogenfund dazu, ist man so gut wie nicht wehrdienstfähig.

Doch viele wollen nichts mit Drogen zu tun haben, da komme ich ins Spiel.
Ich stelle mich zur Verfügung, konsumiere Drogen und verkaufe dann meinen drogenbesudelten Urin an die Leute, die unbedingt ausgemustert werden wollen. Das ganze könnte man richtig professionell aufziehen. Ich pinkle in kleine Tetra-Packs, verschließe diese Ordnungsgemäß und verkaufe sie dann vorm Musterungsgebäude (KWEA - Kreiswehrersatzamt) für einen gewissen Eurobetrag. Beim späteren Urintest könnte dann der zu Musternde einfach meinen Drogen-Urin in den Becher kippen, und ihn für seinen eigenen ausgeben. Später bei der ärztlichen Untersuchung muss dann nur noch angegeben werden, dass man regelmäßig Drogen konsumiere. Diese Aussage wird durch den positiven Drogentest noch unterstützt, und in so gut wie 90% der Fälle heißt es deswegen: T5nicht wehrdienstfähig, oder mit anderen Worten: AUSGEMUSTERT!

Damit lassen sich doch sicherlich ein paar Hunderter in der Woche verdienen, oder?

Und wer jetzt wieder Angst hat, und meint: „Ja, wenn ich aber angebe, Drogen zu nehmen, wird das ja in meiner Krankenakte verewigt, und ist immer und für jeden (Arzt oder Versicherung) einsehbar!“, dem kann ich sagen: Falls man ausgemustert wird, werden die Daten, die bei der Musterung aufgenommen werden, innerhalb von 4 Wochen vollständig und unwiderruflich gelöscht. Es gäbe dann also keinen Nachweis mehr über einen eventuellen Drogenkonsum oder sonstigen bei der Musterung aufgenommenen Daten.

Somit müssen die Leute, die ausgemustert werden wollen, keine komplizierten Vorbereitungen treffen, denn ich konsumiere ja die Drogen, die später zu ihrer Ausmusterung führen :)

Falls ihr kein Geld für meinen Urin ausgeben wollt, könnte man natürlich auch einen Deal machen: Ich gebe euch meinen „dreckigen“ Urin, wenn ihr mich dafür euren sauberen Urin gebt. Diesen kann ich dann zum Beispiel bei verschiedenen Radrennen, wie der Tour de France, wieder an die Sportler verkaufen. Somit komme ich zu meinem Geld, und die Radrennen bleiben Drogenfrei :D

Dieses Opfer würde ich natürlich nur für euch bringen! Bei erfolgreicher Resonanz werde ich das ganze versuchen, umzusetzen!

Blut spenden mit Überraschungsei

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen, Nachgedacht

In den letzten Monaten habe ich wieder vermehrt Blutspendenaufrufe in der Post gehabt oder im Fernsehen davon gehört, dass man wieder spenden gehen soll, da die Blutreserven wieder einmal erschöpft seien. Prinzipiell gehe ich eigentlich gerne zum Blutspenden, schließlich gibt man nur nen halben Liter ab, und bekommt dafür etwas Leckeres. Meistens einen guten Kaffe, eine Bockwurst mit Senf & Weißbrot und einen kleinen Fressalien-Beutel mit Keksen und anderen leckeren Sachen. Manchmal gibt es sogar etwas Geld!

Aber trotzdem werden die Reserven regelmäßig knapp. Vor allem jetzt, wo die Motorrad-Zeit wieder anfängt, wird es wohl viele bedürftige Leute geben, die nicht genügend eigenen Saft in den Leitungen haben. Deswegen habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, wie man diese Blut-Knappheit einschränken könnte.

Und da schoss mir die grandiose Idee in den Kopf: Wie viele Frauen gibt es, die Monat für Monat Blut verlieren, und dies sinnlos wegwerfen? Da muss es doch einen Kompromiss geben! Viele Frauen nutzen Tampons oder Binden, um das Blut aufzufangen. Um also das Blut zu sammeln, müsste man die Tampons und Binden sammeln, und irgendwie das Blut wieder herausbekommen. Gut, Tampons könnte man einfach auswringen, aber bei Binden ist das schon etwas schwieriger, da diese ja meist die Flüssigkeit binden und nicht mehr abgeben.

Da habe ich mir gedacht, erfinde ich etwas: Nämlich das automatische Binden-wechsel-und-Blut-auffang-Gerät. Dieses Gerät trägt man bequem auf dem Rücken, ähnlich wie ein Rucksack. Die Funktionalität kann man sich ungefähr so Vorstellen, wie die Handtuch-Automaten in öffentlichen Toiletten. Man trägt den Kasten auf dem Rücken, oben und unten ist jeweils 1 Schlitz, bei dem oberen Schlitz kommt ein sauberes Tuch heraus, welches gleich in die Unterhose der Person führt, und bei dem unteren Schlitz führt das andere Ende des Tuches, also die benutzte Seite wieder in das Gerät.

Die benutzte (dreckige) Seite des Tuches wird im Gerät auf dem Rücken gleich gesäubert und das Blut gesammelt. Das saubere Tuch wird dann wieder bei dem oberen Schlitz ausgeführt, somit hat man also ein geschlossenes System, bei dem nie das Tuch endet.

Eine erste Konstruktionszeichnung habe ich ebenfalls schon entworfen:
bsk
Der BSK (Blut-Sammel-Kasten) auf dem Rücken, oben das (graue) saubere Tuch, und unten das (rote) benutzte Tuch

Da aber meine Apparatur für den Heimgebrauch eher Unpraktisch ist, muss zum Sammeln des Blutes in den eigenen 4 Wänden etwas anderes her. Ich habe mir folgendes überlegt: Früher in meiner Kindheit hatte ich immer so ein kleines Eimerchen, mit dem ich Birkensaft gesammelt habe. Dazu habe ich einen Nagel in den Stamm geschlagen und das kleine Eimerchen drangehängt. Nach ein paar Stunden war das Eimerchen gefüllt mit dem kostbaren Saft.

menstruationstasseSo könnte man das doch auch bei der Frau machen. Natürlich ohne Nagel! Man bringt einfach so ein kleines Melk-Eimerchen an einen Gürtel an, und bringt es an die richtige Position. Danach kann das Blut langsam in das Eimerchen tröpfeln.

Wem die externe Eimer-Methode nicht gefällt, kann auch zu einer so genannten Menstruationstasse greifen. Diese wird eingeführt, und kann bis zu 30 ml Flüssigkeit sammeln. Nach dem ausleeren der Tasse kann diese ausgewaschen und wieder benutzt werden.

Nach dem Sammel-Vorgang muss das Blut nur noch gesäubert und aufbereitet werden. Danach wäre es schon bereit zum Verkauf an die Blutsammelbanken. Gut, es dürften sich dann ein paar „Überraschungseier“ in den Blutreserven befinden, aber das macht doch nichts, oder?

So sollte sich doch die Blutknappheit im deutschen Lande lösen lassen, oder was meint ihr?

Schocker Blogger rettet die Bundesrepublik! Oder doch nicht…

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

VerdienstkreuzDie Kommentare meines vorletzten Artikels haben mich etwas zum Nachdenken angeregt. Ich habe den dort hinterlassenen Kram noch mal etwas überdacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass sich ein Bundesverdienstkreuz für mich nicht lohnen wird. Hier noch mal kurz der Text aus den Kommentaren:

In Deutschland ist keiner gezwungen unter einer Brücke zu schlafen. Also warum nicht, das mit dem Fluten ist gar keine schlechte Idee. Hmmm, zumal es den romantischen Eindruck ins Ausland verstärkt. Das wiederum fördert den Tourismus, womit wieder mehr Menschen Geld verdienen, was für mehr, selbst bezahlten Wohnraum sorgt. Perfekt.

Dieser Kommentar vom CashBlog baute auf folgender Story auf (Kurzfassung):
Ich hatte geplant, den Meeresspiegel etwas zu erhöhen, damit unter den Brücken in Deutschland keine Obdachlosen Menschen mehr hausen können. Diese Erhöhung des Meeresspiegels würde nämlich das Land unter den Brücken mit Wasser fluten, und somit wäre kein Platz mehr zum schlafen da -> und dadurch die Meisten Schandflecken Deutschlands bereinigt. Die Idee mit dem Fluten sponnte dann der CashBlog etwas weiter und ich machte mir dadurch sogar Hoffnung auf ein Bundesverdienstkreuz. Ich dachte, da würde man nicht nur so ein doofes Abzeichen bekommen, sondern auch straff Kohle. Aber nach einigen Minuten Recherche im Netz bemerkte ich, dass es bei der Auszeichnung gar keine Geldprämie gibt. Und das Verdienstkreuz an sich ist auch nicht sonderlich wertvoll. Es besteht nur aus einer minderwertigen Kupferlegierung, die nicht sonderlichen Wert haben sollte. Wäre nun das Kreuz aus Gold gewesen, hätt ichs mir geholt, aber so nicht!

Bei ebay wurde bisher auch noch kein Bundesverdienstkreuz verkauft, somit kann ich auch nicht einschätzen, ob das Ding einen gewissen Sammlerwert hat. Deswegen lass ich davon lieber die Finger. Bei der Internetrecherche um das Verdienstkreuz bin ich auch auf manche Internetjobs aufmerksam geworden. So habe ich zum Beispiel gelesen, dass einige Leute mit Suchmaschinenoptimierung ihr Geld verdienen. Wie soll denn das gehen? Kann man damit echt ein großes Vermögen anhäufen? Kann ich mir eigentlich nicht so recht vorstellen.

Eine weitere Möglichkeit, die ich jetzt ins Auge gefasst habe, ist Emailmarketing. Also quasi Werbemails schreiben / beziehungsweise so gestalten, dass sie nicht im Spam-Filter landen und dadurch evtl. zukünftige Kunden anziehen. Nach langem Informieren hab ich diese Idee dann aber auch wieder gestrichen, da dazu - wie bei der Suchmaschinenoptimierung – ein bestimmtes Grundwissen über die Materie vorhanden sein muss. Und ich habe nicht wirklich bock, noch einmal die Schule zu besuchen.

So allgemein würde ich also gerne im Internet mein Geld verdienen, aber alle E-Marketing – Möglichkeiten sind mir mit zuviel Aufwand verbunden. Ich möchte mit etwas einfachem mein Geld verdienen, eben wie zum Beispiel den Meeresspiegel erhöhen, aber wenn es dafür keinen Profit gibt, wird das ja auch wieder eine Null-Nummer.

Aber halt, da kommt mir gerade eine grandiose Idee: Ich befreie Berlin von der Taubenplage, und mache ein Feinschmecker-Restaurant auf, wo ich dann Mini-Hühnchen verkaufe. Das könnte doch was werden, oder was meint Ihr? Ich hau mal schnell ab und checke die Taubenplage von Berlin und kalkuliere mal, wie groß mein neues Restaurant ungefähr werden könnte!

Und bevor ich es vergesse: Nochmal ein kleiner Hinweis zu meiner momentanen Blogparade zum Thema Mondlandungen: Diese findet noch bis 01. März statt. Je mehr Blogs daran teilnehmen, desto genauer kann ich die Blogosphäre zum Thema Mondlandung einschätzen. Es ist doch interessant mal zu sehen, wie hier die Meinungen über dieses Thema sind!

Wirtschaftskrise und Klimawandel

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

In den letzten Tagen hab ich mir mal wieder verschärft über die verschiedensten Dinge den Kopf zerbrochen. Besonders erwähnenswert sind davon aber eher 2 Dinge, die mich ziemlich lange beschäftigten.

Zum einen die Wirtschaftskrise oder viel mehr deren Folgen: Die Arbeitslosigkeit.

Venedig Gondel BrückeSeit Jahren versuchen die werten Herrn und Damen des deutschen Bundestages schon, die Arbeitslosigkeit zu besiegen. Auf dem ersten Blick trug die Arbeit Früchte, bis schließlich die Finanzkrise kam und wieder hunderttausende Arbeiter auf die Straße zurück katapultierte. Einmal dort angekommen, bleiben viele in einem imaginären Loch stecken. Dieses Loch nennt sich Dauerarbeitslosigkeit. Schnell muss man seinen aktuellen Lebensstandart aufgeben und einen Gang runter schalten. Vielen gelingt das aber nicht rechtzeitig und die Straße wandelt sich zum permanenten Wohnsitz um. Gerade jetzt im Winter ist das natürlich recht hart. Die Temperaturen lassen einem erzittern. Oft bleibt dann nur noch eine Brücke als letzter Zufluchtsort. Aber nicht etwa um sich von ihr zu stürzen, sondern um darunter zu nächtigen. Dabei fragte ich mich, warum in manchen Städten mehr und in anderen weniger Brückenbewohner zu finden sind, und wie man dieses Problem lösen könnte. Dabei kam mir nur eine Idee: Fluten!

Vergleicht man zum Beispiel Hamburg mit Venedig: Hamburg hat mehr Brücken als Venedig. Solltet ihr jetzt aber denken, dass in Hamburg auch mehr Obdachlose leben, dann habt ihr vollkommen Recht! Doch das liegt nicht an der Anzahl der Brücken, sondern an etwas ganz anderem. Denn in Venedig sieht man keinen einzigen Obdachlosen, der unter einer Brücke schläft. Warum? Weil dort nur Wasser unter den Brücken ist. Hamburg ist eine Stadt auf dem Festland, somit werden dort fast nur Flüsse oder Bäche überbrückt. Da Venedig aber komplett auf / im Wasser gebaut wurde, gibt es dort keinen Schlafplatz unter den Brücken, man müsste also bei den Fischen schlafen!

Somit heben wir einfach etwas den Meeresspiegel an, damit das Land unter den Brücken verschwindet. Dadurch wären die Brückenschläfer gezwungen, weiter zu ziehen. Und das Problem mit den Holländern hätte sich auch erledigt :D

Wer jetzt wieder schreit: „Halt, Klimawandel, Stop!“, dem kann ich nur sagen: alles Schwachsinn!

Und da wären wir auch bei meinem 2ten Thema: Die Erderwärmung… und dafür hol ich mir den Pulitzer-Preis!

Viele sagen immer, das Wetter sei vom Co²-Ausstoß abhängig. Ich sage aber, es gibt keinen vom Menschen hervorgerufenen Klimawandel. Bestes Beispiel ist für mich der Ötzi. Als der damals versuchte, die Alpen zu überqueren, kam er zu Tode (Todesursache lassen wir jetzt mal Außen vor). Als er zu Boden ging, landete sein Leichnam auf der Schnee-Oberfläche. Dies war also die damalige Eis- /Schnee- Höhe. Anschließend schneite es über mehrere Jahrzehnte –hunderte –tausende darüber. Sprich: Die Eis- /Schnee- Höhe erhöhte sich, und begrub Ötzi. Im jetzigen Zeitalter schmolz dann das Eis wieder auf die damalige Schneehöhe ab. Was hat das mit dem Klimawandel zu tun? Meiner Meinung nach nichts! Denn damals, als Ötzi umkam, gab es ja auch noch keine Autos und Umweltverschmutzende Fabriken, die ihre Abgase in die Umwelt abgaben. Somit hätte ich mit diesem Beispiel bewiesen, dass es keinen von Menschen erzeugten Klimawandel gibt, sondern alles eine natürliche Wellenbewegung der Temperatur ist. Mal warm, dann wieder kälter, wieder warm usw…

Oder nicht?