Investitionen der Zukunft

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

Die Möglichkeiten, eine wirklich gute Investition zu tätigen, sind so vielfältig, wie die Anleger selbst. Immerhin muss jeder Anleger und potenzielle Anleger für sich selbst entscheiden, was und wo er investieren möchte und was er von der betreffenden Investition in der Zukunft erwartet. Read more…

Skurrile Schilder zur Kennzeichnung

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

Deutschland ist bekannt für seinen vielfältigen Schilderwald auf den Straßen und als ob das allein noch nicht reicht, Read more…

Dioxinfreie Naherholung an der Ostsee

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

Jeder Skandal hat immer auch seine guten Seiten. Denn oftmals sind Skandale ja auch einfach nur dazu da, dass andere – zum Beispiel ich - aus dem Schaden profitieren können. Nehmen wir nur den neusten Dioxin-Futtermittelskandal. Seitdem kaufen alle nur noch Bio-Eier und andere Bio-Produkte. Sogar so viel, dass die Bio-Hennen mit dem Eierlegen gar nicht mehr hinterherkommen.
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Mode-Schocks - Prominente und ihr Hang zur Auffälligkeit

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Sparfuchs

modetrends

Dass sich Prominente häufig in der Wahl ihrer Garderobe vergreifen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Schuhe, die nicht zum Outfit passen wollen und viel zu enge Minikleider sind hier nur ein kleiner Einblick in das Grauen, das sich auf dem roten Teppich immer häufiger bietet. Read more…

Nicht jeder ist für eine Tunika gemacht

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

Tuniken sind mit ihrem weiten Schnitt und den fließenden Stoffen ganz besondere Kleidungsstücke. Bei dieser besonderen Form ist jedoch auch klar, dass diese nicht jedem steht und manchen Körper so gar nicht kleidet. Man sollte hierbei stets bedenken, Read more…

Anzahl an Grippetoten schockierend

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

Die Grippe ist bei Weitem nicht so harmlos, wie das manche Menschen denken. Allein in Deutschland fordert diese Erkrankung so pro Jahr eine Anzahl an Todesopfern, die bis zur erschreckenden Marke von 15.000 Personen steigen kann. Read more…

Geschäfts-Idee mit der Event-Agentur

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

die Idee des MonatsGerade jetzt in der Weihnachtszeit verspürt jeder Mensch den extremen Drang, unnötig Geld auszugeben, um seinen Lieben etwas mehr oder weniger Nutzloses zum großen Fest zu schenken. In der letzten Zeit verspürte auch ich diesen Geldverschwendungsdrang. Doch wie soll man Geld ausgeben, wenn man nicht mal ausreichend davon besitzt? Deswegen habe ich mich mal wieder an meinen Arbeitsschreibtisch gesetzt und straff überlegt, wie ich mit Leichtigkeit an Geld komme. Heraus kam eine geradezu grandiose Idee des schnellen Geld-Verdienens!

Ich analysierte viele Leute, die vom enormen Geldverschwendungswahn betroffen waren und schaute, mit welchen Produkten das meiste Geld beim Fenster rausgeworfen wird. Meine Analyse brachte das Ergebnis: In der heutigen Zeit wollen viele Menschen ihren Lieben keine gewöhnlichen Geschenke übergeben, sondern etwas ganz besonderes verschenken. Am meisten Geld wurde in dieser Kategorie mit „Events“ verdient. Viele Leute kaufen oder buchen besondere Abenteuer / Erlebnisevents. Ihr fragt euch jetzt, was denn Abenteuer-Events sind? Als Beispiel kann ich da das Angebot von so genannten Erlebnis-Agenturen wie Jochen Schweizer oder MyDays nennen. Dort wird so viel Geld für verschiedene Events ausgegeben, das glaubt ihr kaum.

Und wer den Schocker Blogger schon etwas kennt, wird wissen, dass ich ein enorm eifersüchtiger Mensch bin, der niemandem etwas gönnt, vor allem nicht Erfolg, wenn ich selber zur gleichen Zeit erfolglos in meiner Ecke sitze. Also habe ich mir gedacht, steige ich in das Event-Verkaufsgeschäft ein. Und ich habe auch bereits eine enorm lukrative Idee dazu im Köpfchen:

Jede Frau hat doch schon mal geträumt, so schön und sexy wie Kleopatra zu sein. Einmal entspannt in Milch und Honig baden, sich reich fühlen usw… Und jeder Mann hat sich doch schon mal gewünscht, ein ausgedehntes Bierbad zu nehmen. Und ganz genau diese Bedürfnisse möchte ich stillen. Und zwar auf folgende Weise:

Auf unserem Schrottplatz in der Nähe steht seit einigen Tagen ein alter Tanklaster herum. Den werde ich mir in einer Nacht und Nebel-Aktion aneignen und dann vermarkte ich das Ding. Geplant ist, dass ich diesen Tanklaster zum Beispiel mit Milch und Honig fülle und dann spezielle Milch-Bäder vermiete. Das gleiche kann ich ja genau so mit Bier oder hochprozentigem Schnaps machen. Bei der Bier- und Schnaps-Variante könnte dann der Kunde zwischen 2 Varianten wählen: Einmal das normale Bad und die etwas teurere Variante wäre das Bad mit voller Umdrehung: Damit das Bier / der Schnaps richtig drischt, wird sogar der Deckel des Tanklasters geschlossen!

Schocker Blogger Tanklaster

Im groben sieht meine Vermarktungsidee folgendermaßen aus: Im Internet verkaufe ich meine Erlebnis-Events für gutes Geld. Sobald ein Event gebucht wurde, fahre ich mit meinem Tanklaster zu meinen Kunden und lasse diese in der jeweiligen Flüssigkeit baden. Und für meine Bäder kann ich die Käufer richtig zur Kasse beten, schließlich wäre ich momentan der Einzige Unternehmer weltweit, der solche mobilen Bäder anbietet.

Sollte das Geschäft mit Bier bzw. Milch nicht besonders laufen, kann ich auch andere Flüssigkeiten anbieten, und dann je nachdem gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. So wäre zum Beispiel für besonders harte Fetischisten ein Odelbad (schwimmen in der Jauche) zu empfehlen. Ich fahre mit meinem Tanklaster zu irgendeinem Bauernhof, hole mir dort ne Ladung Scheiße und erzähle dem Bauer, dass ich das Zeug für einen geringen Obolus entsorge. Wenn alles nach Plan verläuft, habe ich anschließend einen Laster voller Gülle, etwas Geld für die angebliche Entsorgung, und extra noch eine Menge Geld vom Kunden, der anschließend darin Baden möchte. Einfacher kann doch Geld verdienen nicht sein!

Den Tanklaster kann ich mit meiner Idee fast komplett vermarkten. Zum Beispiel könnte ich die zwischendurch anfallenden Reinigungs-Sitzungen (der Laster müsste ja zwischen dem Befüllen von 2 versch. Flüssigkeiten im inneren geputzt werden) wieder als besonderen Event vermieten. Dieses besondere Erlebnis könnte ich zum Beispiel „Leck den Laster“ nennen. Vermietet wird quasi eine vollständige Putz-Sitzung für Fetischisten, die schon immer mal einen Tanklaster von innen lecken wollten.

Ich bin von meiner Idee total überzeugt. Bei einer kleinen Besichtigung des Tanklasters ist mir aber aufgefallen, dass der Tank des Lasters von innen total rostig ist. Aber das stellt kein großes Hindernis dar, ich werde schon irgendeinen Trottel finden, der mein erstes Event bucht: „volle Rost-Dröhnung!“. Bei der vollen Rost-Dröhnung darf ein Zahlungswilliger Freund meinen Tanklaster von innen komplett entrosten. Rost-Schnüffeln ist da natürlich im Preis schon mit inbegriffen. Sobald dann das erste Event verkauft ist, starte ich mit dem 2ten Spezial-Erlebnis: „Die Lack-Partie!“. Bei diesem Event darf wiederum jemand in meinen Laster krabbeln und sich dort komplett mit Rostschutzlack verausgaben.

Somit hätte ich schon allein durch die ersten Beiden Events einen perfekt restaurierten Tanklaster und könnte sofort mit weiteren Events durchstarten! Falls jemand einem Bekannten eines der beiden ersten Events zu Weihnachten schenken will, bitte in den Kommentaren melden. Für die ersten beiden Premieren würde ich euch auch einen guten Sonderpreis anbieten ;)

Der Kuckucksuhren-Beschiss

Author: Schocker Blogger  |  Category: Allgemein, Erfindungen, Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

KuckucksuhrDer Sommer ist schon so gut wie vorbei. Leider bin ich wieder nicht reich geworden. Aber meine Ideen sprudeln trotzdem noch immer aus mir heraus.

Ich muss euch berichten, dass ich zwischenzeitlich dank meines äußerst erfreulichen Matratzen-Fundes ein temporär reicher Mann war. Mit meinem kurzzeitigen Reichtum habe ich mich für einige Wochen in die Südsee verdrückt, um wieder neue Kräfte zu sammeln. Und als ich so am Strand lag, kamen auch schon die geldgierigen Touristenjäger und wollten mir allerlei Plunder verkaufen.

Anfangs war ich recht erquickt von dem regen Strand-Verkehr. Die fliegenden Händler gruben direkt Straßen in den Sand, so oft sind die hin und her spaziert. Nach einer Weile nervte das aber nur noch. Ständig verschwanden badewillige Gäste in den tiefen Spurrinnen der Händler… Ne, Spaß beiseite. Es war nicht gerade angenehm.

Aber irgendwann fragte ich mich, was die Händler eigentlich den ganzen Tag machen. Haben die neben ihrem Händler-Beruf noch eine andere Tätigkeit? Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und wagte es, einen der Händler anzusprechen. Doch kaum hatte ich einen an der Wickel, kamen auch noch weitere Teppich-Fritzen auf mich zugerannt. Mühsam wehrte ich alle, außer den einen ab. Nun endlich konnte ich mich mit ihm unterhalten. Er erzählte mir, dass das Geschäft am Strand sehr gut liefe, so dass quasi keine weitere Tätigkeit mehr nötig sei, um genug Geld zum überleben zu verdienen.

Und da hat es bei mir Klick gemacht. Warum sollte ich mich in Deutschland abrackern, 12 Stunden am Tag arbeiten, und das 8 Tage die Woche? Mein Entschluss stand fest, ich wandere aus und werde ebenfalls Strandverkäufer.

Lange Zeit studierte ich das Warenangebot der Händler: Da hätten wir einmal den Trauben-Mann, dann Meister Lampe, der der mir doch tatsächlich Aladin verkaufen wollte, verschiedene Textilien-Händler, die unter anderem Tischdecken im Sortiment hatten, und der Watch-Man, der mit einer ganzen Jacke voll Rolex-Uhren ankam. Man müssen die viel verdienen & verkaufen, dachte ich mir. Der Uhrenmann zum Beispiel verlangte für eine Rolex 50€. Wenn nun eine Rolex hier in Europa zwischen 50.000 und 100.000 Euro kostet, und der Händler in der Südsee diese für 50€ anbieten kann, muss er ja ganz schön viel verkaufen, um auf so einen extremen Händler-Rabatt zu kommen. Das erstaunte mich umso mehr und bestätigte mein Vorhaben als Strand-Händler reich zu werden.

Ich wollte es dem Uhren-Verkäufer gleich machen, und ins Geschäft mit der Zeit einsteigen. Aber Rolex-Uhren bekomme ich nie im Leben so günstig, deswegen habe ich mich für die gute deutsche Kuckucksuhr entschieden. Ich rief zu Hause an, und ließ mir von einem Kumpel ein Dutzend Kuckucksuhren schicken. Voller Vorfreude über mein baldiges Reichtum machte ich mich ein paar Tage später mit meinen Uhren an den Strand.

Und was da passierte, erstaunte mich sehr. Die Leute rissen mir die Kuckucksuhren regelrecht aus den Händen… Nur gezahlt hat leider niemand dafür. - Diese elende Drecksbande! Ich machte mich auf die Suche nach einem Strandabschnitt, auf dem sich weniger Diebe sonnten.

Und genau da machte ich auch meine ersten Verkäufe. Die Leute dort waren neugierig, denn so etwas wie eine Kuckucksuhr hatten die noch nie gesehen. Alle haben laut gelacht, als das erste mal der Vogel aus seinem Loch geschossen kam, und wie am Spieß schrie!

Was ich aber nicht bedachte war das feucht warme Klima in dieser Region. Die Kuckucksuhren hielten nur wenige Tage, eh sie verstummten. Schnell sprachen mich die Leute darauf an. Und so gewieft wie ich nun mal bin, witterte ich gleich meinen nächsten Betrug: Ich machte den Leuten Vorwürfe, warum sie denn den armen Kuckuck nicht fütterten. Zum Glück hatte ich zufällig einen Sack Vogelfutter in meiner Tasche. Ich sagte den Leuten, dass sie meine Kuckucksuhren immer regelmäßig mit meinem Speziel-Kuckucks-Vogelfutter füttern müssen, da sonst der Kuckuck im inneren an einem grausamen Hungertot sterben würde.

Der Plan ging auf. Die Leute kauften ab jetzt meine völlig überteuerten Kuckucksuhren, und die besonders dummen holten sich gleich noch mein Spezialfutter.

Jetzt bin ich erstmal zum Urlaub in meiner alten Heimat, und erhole mich etwas vom Strandgeschäft. Vielleicht werde ich im Winter wieder zurück fliegen, mit einer neuen Ladung Kuckucksuhren und frischem Vogelfutter. :)

Urlaub finanzieren mit gebrauchten Matratzen

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Sparfuchs

Matratzen nach Afrika transportierenSicherlich habt ihr noch meinen unglaublichen Bericht über den Geldfund in einer alten Matratze in Erinnerung. Ich hatte damals in meiner Not eine alte Matratze von einer Mülldeponie geholt und darin einige Tausend Euro gefunden. Seitdem klappere ich regelmäßig alle Mülldeponien, Parks und Wälder nach alten Matratzen ab, helfe – gegen ein kleines Taschengeld - bei Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen mit und untersuche die ergatterten Matratzen dann zu Hause in meinem Schuppen nach Wertpapieren. Nur leider hat sich mein Glück bisher nicht wiederholt, so dass ich nun wieder arm wie eine Kirchenmaus bin, dafür aber mein Schuppen voller alter Matratzen ist.

Da es mir aber auch irgendwie leid tut und auch viel zu viel Mühe macht, diese Matratzen wieder zu entsorgen, habe ich mir überlegt, wie ich diese alten Dinger vielleicht doch noch zu Geld machen könnte. Und da bin ich bei einem Spendenaufruf für die Dritte Welt auf die Idee gekommen, dass man diese Matratzen doch nach Afrika verkaufen könnte. Viele Hilfsorganisationen freuen sich nicht nur über Geldspenden, sondern auch über Nahrungsmittel, Medikamente, billige Kleidung, Zelte, Decken und Matratzen.

Das Problem war nur jemanden zu finden, der für diese Matratzen noch Geld bezahlt und diese dann auch noch abholt. Die meisten Organisationen hätten zwar die Matratzen abgeholt, doch hätte ich dabei keine müde Mark gesehen. Bis ich den genialen Einfall hatte, mich als Matratzen-Botschafter für eine Stiftung anzubieten und den Transport meiner Matratzen nach Afrika kostenlos zu überwachen. Dabei sollte ich nur einen Bericht über die erfolgreiche Spendenaktion schreiben und bei der Verteilung der Matratzen mit helfen. So hatte ich für 3 Wochen einen kostenlosen Urlaub in Afrika, bei dem ich als selbstloser großzügiger Helfer bei den Einheimischen willkommen war und mit allen Ehren bewirtet und beherbergt wurde. Zugegeben -  war es nicht gerade wie in einem 4-Sterne-Hotel aber  dafür habe ich viel vom Land gesehen und kann nur sagen – einmal reicht!

Oder ich werde, da ich ja nun offizielles Mitglied einer Hilfsorganisation bin, bei meinem nächsten Einsatz solche Güter verteilen, die eher in der gehobenen Schicht benötigt werden, z. B. Autos, Unterhaltungselektronik, Schmuck und Kunstgegenstände oder Yachten. Ich hab da auch schon jemanden an der Angel, dem es auch Leid tut, dass alle Fahrzeuge der Abwrackprämie verschrottet werden sollen, obwohl viele dafür noch zahlen würden! Dann lerne ich vielleicht auch noch die schönen Seiten Afrikas kennen.

Der etwas andere Kalender

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen, Nachgedacht

MenstruationskalenderNeulich steckte mir mein geheimer Ideengeber von der CIA wieder ein paar gute Ideen für meinen Blog zu, eine davon möchte ich euch jetzt näher erläutern.

Und zwar führte ich mit dem oben genannten Ideengeber ein gemütliches Gespräch über alle möglichen Dinge. Nach einiger Zeit haben wir uns dann auf das Thema Datensammelwut / Datenschutz eingeschossen. Klar, dass man bei diesen Dingen schnell bei Google & Co landet, die wohl Ausdruck der Datensammelwut im Internet sind.

Google beherrscht nicht nur mit seiner Suchmaschine das Internetgeschäft, auch bei der Browserwahl kann man auf Google zurückgreifen. Mit Google Chrome setzte hier die Firma ihren ersten Schritt in diese Browserwelt. Die wenigsten User von Google Chrome wissen aber, dass dieser Browser weit mehr Daten an Google sendet, als gewollt. Schnell wird man hier zum offenen Buch für Google. Noch schlimmer ist natürlich das neu geplante Betriebssystem von Google, „Google Chrome OS“.

Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich nichts anderes als ein Betriebssystem, dass sämtliche Benutzerdaten / Dateien auf einer Online-Festplatte ablegt, und man von jedem Rechner weltweit darauf Zugriff hat. Ob es jetzt die Tabelle mit sämtlichen Geschlechtskrankheiten ist die man mal hatte, oder nur das Adressbuch der Geschäftspartner – alle Dokumente die man speichert werden ins Internet gesendet und auf einer Festplatte gespeichert, auf die Google höchstwahrscheinlich auch Zugriff hat.

Diese Idee faszinierte mich sehr. Quasi ein zentraler Datensammelplatz, wo das geballte Wissen der Menschheit verwaltet werden kann.

Da möchte ich auch mit machen, habe ich mir gedacht, und machte mich gleich an die Umsetzung. Natürlich kann ich nicht sofort zu 100% in dieses Geschäftsfeld hineinstürzen, ich muss ja erstmal Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln. Anfangen möchte ich deswegen mit einem besonderen Kalender, der eher der Damenwelt helfen könnte.

Und damit ich auch reichlich Daten sammeln kann, bzw. dass mich die Damen ihre Daten freiwillig übermitteln, muss ich ihnen auch etwas zurück geben, quasi ein Geben und Nehmen! Meine Idee ist folgende:

Die Damen übersenden mir ihre Menstruationsdaten, also wann der letzte Zyklus einsetzte, wie lange dieser anhielt (möglichst Minutengenau) und sämtliche Daten, die sich auf dieses Thema beziehen (Menge der Menstruationsflüssigkeit, Farbe, Geruch…). Mit diesen Daten könnte ich dann den kompletten Zyklus der Frau berechnen und vorhersagen.

Dieses System könnte ich dann zum Beispiel an ein SMS-System koppeln, welches der Frau auf einfachem Wege zu verstehen gibt, dass zum Beispiel der Tampon gewechselt werden muss, wann es wieder Zeit für die nächste Pille ist bzw. wann der Eisprung stattfindet. Es wäre also eine Art moderner Menstruationskalender / Fruchtbarkeitskalender. Die Frauen müssten sich über dieses Thema keine Gedanken mehr machen, können sich zurücklehnen und dem Schocker Blogger dieses Thema überlassen.

Das wäre doch eine enorme Erleichterung für euch Frauen, oder? Und ich käme gleichzeitig an meine Daten :)

Falls das System auf Anklang stößt, könnte ich es auch noch so erweitern, dass ihr mir eure benutzten Tampons / Binden zuschickt, und ich somit gleich wieder meine Blut spenden mit Überraschungsei-Idee ausbauen könnte.

Schreibt doch in den Kommentaren, ob ihr Frauen bereit wärt für so eine Idee. Ich würde mich dann gleich an die Umsetzung machen!