Benachteiligung des Mannes gegenüber der Frau

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

emanzipationLeute, ich hab mal wieder nachgedacht!

Dieses Mal kam am Vatertag / Männertag die Frage auf, warum denn an diesem Tag auch die Frauen frei haben und nicht arbeiten müssen. Eigentlich ist es ja so, dass der Mann im Hause das Geld verdient, und sich die Frau um den Haushalt kümmert. Und am Vatertag bekommen dann die gestressten und gebeutelten Männer mal Zeit zum Saufen ausruhen.

Während dem die Männer auf Arbeit schwitzen oder sogar bei großer Hitze unter dem Dachboden vor ihrem Internet-Terminal schmelzen, können sich die Frauen zu Hause gemütlich über die Hausarbeit machen. Meist gelangweilt sitzen diese dann vor dem TV und schauen sich sinnlose Talkshows an. Eigentlich wäre es ja dann gerecht, wenn es einen Tag geben würde, der nur für den Mann zum relaxen existiert.

Aber in unserer emanzipierten Welt ist es mal wieder anders. Der Tag der dafür zuständig ist, uns Männern Erholung zu verschaffen, wurde von den Frauen eingenommen. Und so kam es, wie es kommen musste: Die Frau hat ebenfalls am Männertag frei.

Da stellt sich mir die Frage: Warum? Was haben die Frauen an sich, dass sie am Vatertag frei haben? Meiner Meinung nach sollte der Vatertag / Männertag nur für das starke Geschlecht da sein. Die Frauen sollten uns an diesem Tag verwöhnen.

In meinen Gedanken spielen sich solche Szenen ab: Ein Mann sitzt in einem Sessel, rund herum Frauen, die ihm Luft zu wedeln und mit Trauben füttern. Eine Frau wäscht dem Mann die Füße, die andere Frau tanzt für ihn usw…

Wir Männer sollten also vor allem an diesem Tag gut verwöhnt werden. Stattdessen scheuchen uns die Frauen mit einem Handwagen durch den Wald und zwingen uns, Bier zu trinken! Irgendwas läuft da bei der Vormachtstellung des Mannes gegenüber der Frau schief!

Gut, wenn sich unsere Frauen schon nicht zum Füttern und Luft zuwedeln überreden lassen, könnten sie ja wenigstens zu Hause Fenster putzen oder uns Essen machen, aber nicht mal das wird erledigt.

Es wird also langsam mal wieder Zeit, die Frauen in ihre Käfige Küchen zurück zu treiben. Oder was meint Ihr?

Die Idee vom Kühe melken

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

kuh melken milk a cowDa ich mir ja ständig Gedanken über Gott und die Welt mache, ist mir letztens Folgendes in den Sinn gekommen:
Die Milch, die man heutzutage überall kaufen kann, wird immer noch nicht künstlich maschinell hergestellt. Unsere Milch wird nach wie vor, wenn auch nicht mehr per Hand, von den Kühen gemolken. Kühe sind übrigens laut Wikipedia „weibliche geschlechtsreife Hausrinder“ - OK der Melkvorgang wird mittlerweile von Melkmaschinen im großen Stil erledigt.
Was gab es eigentlich vor der Milch? Was hat man getan, bevor man die Kühe gemolken hat? Und überhaupt. Was mich am meisten beunruhigt ist die Frage, was der erste Mensch, der als erster Mensch je eine Kuh gemolken hat, sich dabei gedacht hat? Was war sein Anliegen? Irgendwer muss sich doch irgendwann mal gedacht haben. Hey, dem Tier da fass ich mal ans Euter und schau mal was passiert. Ob das eine sexuelle Neigung gewesen war? Oder ob besagte erste Person etwas von dem abhaben wollte, was da rauskommt, was aber eigentlich für die Kälber bestimmt war? Purer Neid auf die Nachkommen? - Man weiß es nicht.

Auch frage ich mich, warum damals Unicef die reichen Menschen aufforderte, eine Milchziege für Afrika zu spenden? Bei einer Kuh ist doch der Milchanteil viel größer!

Über weitere Ideen von euch zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen!

Wie wird man bei der Musterung ausgemustert?

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

bundeswehr musterung ausmustern armeeHeute befasse ich mich mal mit dem Thema Musterung. Jeder junge Mann oder Jugendlicher wird die Situation kennen: Es kommt ein Brief vom Kreiswehrersatzamt, der den Jugendlichen auffordert, sich an einem bestimmten Datum in Stadt XYZ zur Musterung zu melden. An diesem Tag soll entschieden werden, ob der zu Musternde für den Wehrdienst (Grundwehrdienst) oder eher als Zivildienstleistender geeignet ist. In Deutschland gibt es ja eine Wehrpflicht, das heißt jeder männlichen Staatsbürger hat die Pflicht, für einen gewissen Zeitraum in der Armee oder einer anderen Wehrformation seinem Land zu dienen. Somit bekommen so gut wie alle männliche Bürger diese Ladung zur Musterung!

Bei der Musterung werden verschiedene Tests durchgeführt, so zum Beispiel ein Sporttest, ein Gespräch mit einem Psycho-Doktor, der Körper wird auf Mängel untersucht und es werden sämtliche Krankheiten und Vorkommnisse erfasst. Anhand dieser Daten wird der zu Musternde dann entweder für tauglich oder als nicht wehrdienstfähig deklariert.

Da man aber niemals bestimmen kann, wann man nun zur Musterung oder zur Bundeswehr muss, kann es einem auch sehr böse erwischen. Man stelle sich zum Beispiel vor, Herr ABC hat einen Job gefunden. Nun ist dieser fest angestellt und will seine Arbeit unbedingt behalten. Doch plötzlich kommt der Musterungsbescheid, und droht bei erfolgreicher Musterung eine Arbeitspause von 9 Monaten (Wehrdienst oder Zivildienst). Wo Herr ABC in seinem Job 2000€ pro Monat verdient hätte, würde er in den 9 Monaten Grundwehrdienst oder Zivildienst nur 350€ bzw. ca. 500€ bekommen. Diese Situation wäre für Herrn ABC absolut nicht tragbar. Deswegen liegt Herrn ABC viel daran, ausgemustert zu werden, um seinen eigentlichen Job nicht zwangspausieren zu müssen.

Doch gerade momentan ist zum Beispiel die Bundeswehr unterbesetzt, es sollen zukünftig alle tauglich gemusterten zum Grundwehrdienst eingezogen werden. Das Ausmustern beziehungsweise „nicht eingezogen werden“ wird immer schwieriger. Und genau an dieser Stelle setzt meine neue Idee an:

Es gibt ja einige Methoden, um ausgemustert zu werden. Eine ziemlich gute und noch dazu bequeme Methode ist aber das Konsumieren von Drogen. Gibt man bei der Musterung an, Drogen regelmäßig zu konsumieren, und es kommt beim Urintest auch noch ein positiver Drogenfund dazu, ist man so gut wie nicht wehrdienstfähig.

Doch viele wollen nichts mit Drogen zu tun haben, da komme ich ins Spiel.
Ich stelle mich zur Verfügung, konsumiere Drogen und verkaufe dann meinen drogenbesudelten Urin an die Leute, die unbedingt ausgemustert werden wollen. Das ganze könnte man richtig professionell aufziehen. Ich pinkle in kleine Tetra-Packs, verschließe diese Ordnungsgemäß und verkaufe sie dann vorm Musterungsgebäude (KWEA - Kreiswehrersatzamt) für einen gewissen Eurobetrag. Beim späteren Urintest könnte dann der zu Musternde einfach meinen Drogen-Urin in den Becher kippen, und ihn für seinen eigenen ausgeben. Später bei der ärztlichen Untersuchung muss dann nur noch angegeben werden, dass man regelmäßig Drogen konsumiere. Diese Aussage wird durch den positiven Drogentest noch unterstützt, und in so gut wie 90% der Fälle heißt es deswegen: T5nicht wehrdienstfähig, oder mit anderen Worten: AUSGEMUSTERT!

Damit lassen sich doch sicherlich ein paar Hunderter in der Woche verdienen, oder?

Und wer jetzt wieder Angst hat, und meint: „Ja, wenn ich aber angebe, Drogen zu nehmen, wird das ja in meiner Krankenakte verewigt, und ist immer und für jeden (Arzt oder Versicherung) einsehbar!“, dem kann ich sagen: Falls man ausgemustert wird, werden die Daten, die bei der Musterung aufgenommen werden, innerhalb von 4 Wochen vollständig und unwiderruflich gelöscht. Es gäbe dann also keinen Nachweis mehr über einen eventuellen Drogenkonsum oder sonstigen bei der Musterung aufgenommenen Daten.

Somit müssen die Leute, die ausgemustert werden wollen, keine komplizierten Vorbereitungen treffen, denn ich konsumiere ja die Drogen, die später zu ihrer Ausmusterung führen :)

Falls ihr kein Geld für meinen Urin ausgeben wollt, könnte man natürlich auch einen Deal machen: Ich gebe euch meinen „dreckigen“ Urin, wenn ihr mich dafür euren sauberen Urin gebt. Diesen kann ich dann zum Beispiel bei verschiedenen Radrennen, wie der Tour de France, wieder an die Sportler verkaufen. Somit komme ich zu meinem Geld, und die Radrennen bleiben Drogenfrei :D

Dieses Opfer würde ich natürlich nur für euch bringen! Bei erfolgreicher Resonanz werde ich das ganze versuchen, umzusetzen!

Blut spenden mit Überraschungsei

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen, Nachgedacht

In den letzten Monaten habe ich wieder vermehrt Blutspendenaufrufe in der Post gehabt oder im Fernsehen davon gehört, dass man wieder spenden gehen soll, da die Blutreserven wieder einmal erschöpft seien. Prinzipiell gehe ich eigentlich gerne zum Blutspenden, schließlich gibt man nur nen halben Liter ab, und bekommt dafür etwas Leckeres. Meistens einen guten Kaffe, eine Bockwurst mit Senf & Weißbrot und einen kleinen Fressalien-Beutel mit Keksen und anderen leckeren Sachen. Manchmal gibt es sogar etwas Geld!

Aber trotzdem werden die Reserven regelmäßig knapp. Vor allem jetzt, wo die Motorrad-Zeit wieder anfängt, wird es wohl viele bedürftige Leute geben, die nicht genügend eigenen Saft in den Leitungen haben. Deswegen habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, wie man diese Blut-Knappheit einschränken könnte.

Und da schoss mir die grandiose Idee in den Kopf: Wie viele Frauen gibt es, die Monat für Monat Blut verlieren, und dies sinnlos wegwerfen? Da muss es doch einen Kompromiss geben! Viele Frauen nutzen Tampons oder Binden, um das Blut aufzufangen. Um also das Blut zu sammeln, müsste man die Tampons und Binden sammeln, und irgendwie das Blut wieder herausbekommen. Gut, Tampons könnte man einfach auswringen, aber bei Binden ist das schon etwas schwieriger, da diese ja meist die Flüssigkeit binden und nicht mehr abgeben.

Da habe ich mir gedacht, erfinde ich etwas: Nämlich das automatische Binden-wechsel-und-Blut-auffang-Gerät. Dieses Gerät trägt man bequem auf dem Rücken, ähnlich wie ein Rucksack. Die Funktionalität kann man sich ungefähr so Vorstellen, wie die Handtuch-Automaten in öffentlichen Toiletten. Man trägt den Kasten auf dem Rücken, oben und unten ist jeweils 1 Schlitz, bei dem oberen Schlitz kommt ein sauberes Tuch heraus, welches gleich in die Unterhose der Person führt, und bei dem unteren Schlitz führt das andere Ende des Tuches, also die benutzte Seite wieder in das Gerät.

Die benutzte (dreckige) Seite des Tuches wird im Gerät auf dem Rücken gleich gesäubert und das Blut gesammelt. Das saubere Tuch wird dann wieder bei dem oberen Schlitz ausgeführt, somit hat man also ein geschlossenes System, bei dem nie das Tuch endet.

Eine erste Konstruktionszeichnung habe ich ebenfalls schon entworfen:
bsk
Der BSK (Blut-Sammel-Kasten) auf dem Rücken, oben das (graue) saubere Tuch, und unten das (rote) benutzte Tuch

Da aber meine Apparatur für den Heimgebrauch eher Unpraktisch ist, muss zum Sammeln des Blutes in den eigenen 4 Wänden etwas anderes her. Ich habe mir folgendes überlegt: Früher in meiner Kindheit hatte ich immer so ein kleines Eimerchen, mit dem ich Birkensaft gesammelt habe. Dazu habe ich einen Nagel in den Stamm geschlagen und das kleine Eimerchen drangehängt. Nach ein paar Stunden war das Eimerchen gefüllt mit dem kostbaren Saft.

menstruationstasseSo könnte man das doch auch bei der Frau machen. Natürlich ohne Nagel! Man bringt einfach so ein kleines Melk-Eimerchen an einen Gürtel an, und bringt es an die richtige Position. Danach kann das Blut langsam in das Eimerchen tröpfeln.

Wem die externe Eimer-Methode nicht gefällt, kann auch zu einer so genannten Menstruationstasse greifen. Diese wird eingeführt, und kann bis zu 30 ml Flüssigkeit sammeln. Nach dem ausleeren der Tasse kann diese ausgewaschen und wieder benutzt werden.

Nach dem Sammel-Vorgang muss das Blut nur noch gesäubert und aufbereitet werden. Danach wäre es schon bereit zum Verkauf an die Blutsammelbanken. Gut, es dürften sich dann ein paar „Überraschungseier“ in den Blutreserven befinden, aber das macht doch nichts, oder?

So sollte sich doch die Blutknappheit im deutschen Lande lösen lassen, oder was meint ihr?

Schocker Blogger rettet die Bundesrepublik! Oder doch nicht…

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

VerdienstkreuzDie Kommentare meines vorletzten Artikels haben mich etwas zum Nachdenken angeregt. Ich habe den dort hinterlassenen Kram noch mal etwas überdacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass sich ein Bundesverdienstkreuz für mich nicht lohnen wird. Hier noch mal kurz der Text aus den Kommentaren:

In Deutschland ist keiner gezwungen unter einer Brücke zu schlafen. Also warum nicht, das mit dem Fluten ist gar keine schlechte Idee. Hmmm, zumal es den romantischen Eindruck ins Ausland verstärkt. Das wiederum fördert den Tourismus, womit wieder mehr Menschen Geld verdienen, was für mehr, selbst bezahlten Wohnraum sorgt. Perfekt.

Dieser Kommentar vom CashBlog baute auf folgender Story auf (Kurzfassung):
Ich hatte geplant, den Meeresspiegel etwas zu erhöhen, damit unter den Brücken in Deutschland keine Obdachlosen Menschen mehr hausen können. Diese Erhöhung des Meeresspiegels würde nämlich das Land unter den Brücken mit Wasser fluten, und somit wäre kein Platz mehr zum schlafen da -> und dadurch die Meisten Schandflecken Deutschlands bereinigt. Die Idee mit dem Fluten sponnte dann der CashBlog etwas weiter und ich machte mir dadurch sogar Hoffnung auf ein Bundesverdienstkreuz. Ich dachte, da würde man nicht nur so ein doofes Abzeichen bekommen, sondern auch straff Kohle. Aber nach einigen Minuten Recherche im Netz bemerkte ich, dass es bei der Auszeichnung gar keine Geldprämie gibt. Und das Verdienstkreuz an sich ist auch nicht sonderlich wertvoll. Es besteht nur aus einer minderwertigen Kupferlegierung, die nicht sonderlichen Wert haben sollte. Wäre nun das Kreuz aus Gold gewesen, hätt ichs mir geholt, aber so nicht!

Bei ebay wurde bisher auch noch kein Bundesverdienstkreuz verkauft, somit kann ich auch nicht einschätzen, ob das Ding einen gewissen Sammlerwert hat. Deswegen lass ich davon lieber die Finger. Bei der Internetrecherche um das Verdienstkreuz bin ich auch auf manche Internetjobs aufmerksam geworden. So habe ich zum Beispiel gelesen, dass einige Leute mit Suchmaschinenoptimierung ihr Geld verdienen. Wie soll denn das gehen? Kann man damit echt ein großes Vermögen anhäufen? Kann ich mir eigentlich nicht so recht vorstellen.

Eine weitere Möglichkeit, die ich jetzt ins Auge gefasst habe, ist Emailmarketing. Also quasi Werbemails schreiben / beziehungsweise so gestalten, dass sie nicht im Spam-Filter landen und dadurch evtl. zukünftige Kunden anziehen. Nach langem Informieren hab ich diese Idee dann aber auch wieder gestrichen, da dazu - wie bei der Suchmaschinenoptimierung – ein bestimmtes Grundwissen über die Materie vorhanden sein muss. Und ich habe nicht wirklich bock, noch einmal die Schule zu besuchen.

So allgemein würde ich also gerne im Internet mein Geld verdienen, aber alle E-Marketing – Möglichkeiten sind mir mit zuviel Aufwand verbunden. Ich möchte mit etwas einfachem mein Geld verdienen, eben wie zum Beispiel den Meeresspiegel erhöhen, aber wenn es dafür keinen Profit gibt, wird das ja auch wieder eine Null-Nummer.

Aber halt, da kommt mir gerade eine grandiose Idee: Ich befreie Berlin von der Taubenplage, und mache ein Feinschmecker-Restaurant auf, wo ich dann Mini-Hühnchen verkaufe. Das könnte doch was werden, oder was meint Ihr? Ich hau mal schnell ab und checke die Taubenplage von Berlin und kalkuliere mal, wie groß mein neues Restaurant ungefähr werden könnte!

Und bevor ich es vergesse: Nochmal ein kleiner Hinweis zu meiner momentanen Blogparade zum Thema Mondlandungen: Diese findet noch bis 01. März statt. Je mehr Blogs daran teilnehmen, desto genauer kann ich die Blogosphäre zum Thema Mondlandung einschätzen. Es ist doch interessant mal zu sehen, wie hier die Meinungen über dieses Thema sind!

Wirtschaftskrise und Klimawandel

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

In den letzten Tagen hab ich mir mal wieder verschärft über die verschiedensten Dinge den Kopf zerbrochen. Besonders erwähnenswert sind davon aber eher 2 Dinge, die mich ziemlich lange beschäftigten.

Zum einen die Wirtschaftskrise oder viel mehr deren Folgen: Die Arbeitslosigkeit.

Venedig Gondel BrückeSeit Jahren versuchen die werten Herrn und Damen des deutschen Bundestages schon, die Arbeitslosigkeit zu besiegen. Auf dem ersten Blick trug die Arbeit Früchte, bis schließlich die Finanzkrise kam und wieder hunderttausende Arbeiter auf die Straße zurück katapultierte. Einmal dort angekommen, bleiben viele in einem imaginären Loch stecken. Dieses Loch nennt sich Dauerarbeitslosigkeit. Schnell muss man seinen aktuellen Lebensstandart aufgeben und einen Gang runter schalten. Vielen gelingt das aber nicht rechtzeitig und die Straße wandelt sich zum permanenten Wohnsitz um. Gerade jetzt im Winter ist das natürlich recht hart. Die Temperaturen lassen einem erzittern. Oft bleibt dann nur noch eine Brücke als letzter Zufluchtsort. Aber nicht etwa um sich von ihr zu stürzen, sondern um darunter zu nächtigen. Dabei fragte ich mich, warum in manchen Städten mehr und in anderen weniger Brückenbewohner zu finden sind, und wie man dieses Problem lösen könnte. Dabei kam mir nur eine Idee: Fluten!

Vergleicht man zum Beispiel Hamburg mit Venedig: Hamburg (hier lohnt übrigens eine Bootsversicherung) hat mehr Brücken als Venedig. Solltet ihr jetzt aber denken, dass in Hamburg auch mehr Obdachlose leben, dann habt ihr vollkommen Recht! Doch das liegt nicht an der Anzahl der Brücken, sondern an etwas ganz anderem. Denn in Venedig sieht man keinen einzigen Obdachlosen, der unter einer Brücke schläft. Warum? Weil dort nur Wasser unter den Brücken ist. Hamburg ist eine Stadt auf dem Festland, somit werden dort fast nur Flüsse oder Bäche überbrückt. Da Venedig aber komplett auf / im Wasser gebaut wurde, gibt es dort keinen Schlafplatz unter den Brücken, man müsste also bei den Fischen schlafen!

Somit heben wir einfach etwas den Meeresspiegel an, damit das Land unter den Brücken verschwindet. Dadurch wären die Brückenschläfer gezwungen, weiter zu ziehen. Und das Problem mit den Holländern hätte sich auch erledigt :D

Wer jetzt wieder schreit: „Halt, Klimawandel, Stop!“, dem kann ich nur sagen: alles Schwachsinn!

Und da wären wir auch bei meinem 2ten Thema: Die Erderwärmung… und dafür hol ich mir den Pulitzer-Preis!

Viele sagen immer, das Wetter sei vom Co²-Ausstoß abhängig. Ich sage aber, es gibt keinen vom Menschen hervorgerufenen Klimawandel. Bestes Beispiel ist für mich der Ötzi. Als der damals versuchte, die Alpen zu überqueren, kam er zu Tode (Todesursache lassen wir jetzt mal Außen vor). Als er zu Boden ging, landete sein Leichnam auf der Schnee-Oberfläche. Dies war also die damalige Eis- /Schnee- Höhe. Anschließend schneite es über mehrere Jahrzehnte –hunderte –tausende darüber. Sprich: Die Eis- /Schnee- Höhe erhöhte sich, und begrub Ötzi. Im jetzigen Zeitalter schmolz dann das Eis wieder auf die damalige Schneehöhe ab. Was hat das mit dem Klimawandel zu tun? Meiner Meinung nach nichts! Denn damals, als Ötzi umkam, gab es ja auch noch keine Autos und Umweltverschmutzende Fabriken, die ihre Abgase in die Umwelt abgaben. Somit hätte ich mit diesem Beispiel bewiesen, dass es keinen von Menschen erzeugten Klimawandel gibt, sondern alles eine natürliche Wellenbewegung der Temperatur ist. Mal warm, dann wieder kälter, wieder warm usw…

Oder nicht?

Spenden Sie eine Milchziege!

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

Spenden Sie eine Milchziege!

Ihr fragt euch sicher, was die Überschrift wieder zu bedeuten hat?! Das habe ich mich auch gefragt, als ich vor kurzem in mein Web.de-Emailkonto schaute. Darin befand sich die wöchentliche Spam-Mail von Web.de. Und was sich in der Mail befand, war für mich eine Überraschung. Den Web.de ruft da tatsächlich mit unterstützung der Spendenorganisation unicef zum spenden einer Milchziege auf! Unter anderem heißt es im Text:

Spenden Sie Hilfsgüter aus dem UNICEF-Spendenshop!

“überraschen Sie Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner mit einem besonderen Geschenk, das Kindern in Not hilft: Im UNICEF-Spendenshop finden Sie Hilfsgüter von der Milchziege über das Moskitonetz bis zum Erste-Hilfe-Set.”

Hab ich das richtig gelesen? Man soll eine Milchziege kaufen und an Hilfsbedürftige spenden? Und wie soll ich damit meinen Geschäftspartner überraschen? Ich stelle mir gerade die Situation vor: Ich komme Montag morgens ins Büro und treffe meinen Arbeitskollegen. Aufgeregt berichte ich: „Hallo Arbeitskollege! Rate mal, was ich am Wochenende gemacht habe?“ und dann Er: „Keine Ahnung, erzähl schon!“ und dann ich wieder: „Ich hab ne Milchziege gespendet! Ist das nicht ein Ding?!“ mein Arbeitskollege: „Boah, da bin ich aber überrascht!“…

Naja, zurück zur Spam-Mail, oder wie es bei Web.de heißt: Newsletter:

„UNICEF sorgt dafür, dass Ihre Hilfe schnell dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird - in einem von weltweit rund 150 Programmländern.“

Hm Moment: Gab es da nicht erst einen riesen Spendenskandal um die unicef-Organisation? Damals sind Unmengen an Spendengeldern veruntreut worden und in die Taschen externer Berater und Dienstleister geflossen. Oder wie es bei unicef heißt: „in […] rund 150 Programmländer“…

Zurück zur Milchziegen-Tatsache: Langsam kommt es mir so vor, als hätte da unicef bzw. Web.de auf meinem Blog gelesen. Denn vor nicht allzu langer Zeit schrieb ich einen Beitrag über Spenden nach Afrika. In diesem Beitrag ging es ebenfalls um Hilfsbedürftige Länder und Ziegen. Oder hab ich jetzt nur ein Déjà-vu?

Wenn man jetzt einmal weiterdenkt: Man nehme an, mehrere Leute gehen der Aufforderung nach, und spenden Milchziegen zum Beispiel nach Afrika: Es würde da unten dann eine absolute Ziegenplage geben, ganze Stadtteile würden unter den leckenden Ziegenzungen einstürzen (siehe oben verlinkten Beitrag). Es gäbe dann zwar satte Bürger, da ja die Ziegen auch verspeist werden können, aber auf der anderen Seite sitzen die Menschen dann auf der Straße.

Mein Tipp: Wer also wirklich Hilfsbedürftigen Menschen helfen will, sollte lieber sein Geld über vertrauenswürdige Hilfsorganisationen spenden, als irgendwelche Milchziegen in Online-Shops zu kaufen…

Die Weltformel / Geldformel

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

Da ich, warum weiß ich nicht genau, immer noch nicht reich geworden bin, habe ich mir wieder Gedanken dazu gemacht, wie ich denn jetzt endlich doch viel Schotter auf mein Konto kriege. Viele Leute hatten sich früher Gedanken über die Weltformel gemacht. Sie wollten wissen, wie man die gesamte Welt in einer Formel darstellen kann. Auch ich habe mir Gedanken darüber gemacht. Aber ich habe meine Gedanken auf das Geld reduziert und habe hier die allumfassende Geldformel aufgestellt:

G=e*A

Ich beschreibe mal an dieser Stelle meine Gedanken:
Das gesamte Geld der Welt (G) ist genauso groß wie das Geld eines Einzelnen im Durschschnitt (e) * die Anzahl der Einzelnen Individuen (A). Es leben ungefähr 7 Milliarden Menschen auf der Erde.

A = 7.000.000.000
G=e*7.000.000.000

Das Geld des einzelnen im Durchschnitt (e) setzt sich aus seinem Verdienst (v), seinem Guthaben (g) und seinem Gewinn (w) zusammen.

e = v+g+w
A=(v+g+w)*7.000.000.000

Die Anzahl der Individuen (A) ist indirekt proportional zur Geburtenrate (gr) und zum Verkauf der Verhütungsmittel (vh).
A !~ gr * vh

Das in unsere Formel eingesetzt (Die indirekte Proportionalität habe ich durch grobe Vernachlässigung ersetzt):

gr * vh = (v+g+w)*7.000.000.000

Wenn ich jetzt mein persönliches Guthaben (pG) darlege, sieht das folgendermaßen aus:
pG = 0

Wenn ich jetzt viel Geld haben will, muss ich mir von der globalen Geldformel etwas wegnehmen. Also muss ich mein persönliches Guthaben (pG) irgendwie in die Gleichung bringen. Ich habe jetzt 2 Formeln und werde die gleich gleichsetzen.

Formel 1: pG = 0
Formel 2: gr * vh = (v+g+w)*7.000.000.000

Das ist nun meine Geldformel (die funktioniert nur, wenn das persönliche Guthaben (pg) gleich 0 ist, ansonsten nicht!):
pG = 0 = gr * vh = (v+g+w)*7.000.000.000

Wenn ich jetzt die Finanzkrise als wertlos (=0) betrachte sieht das bei meiner Formel so aus:
Ich multipliziere (in der 2. Formel) beide Seiten mit 0:

gr*vh*0 = (v+g+w)*7.000.000.000 * 0
Das lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:
0 = 0

Und das wieder in die Geldformel eingesetzt:
pG = 0 = 0 = 0

Womit bewiesen wäre, dass das persönliche Guthaben (pG) Null sein muss und sich niemals ändern kann. - So ein Mist.

Spenden nach Afrika, was wäre wenn…?

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

Gestern überlegte ich mir, wie ich anderen Leuten helfen könnte, nachdem ich schon so vielen Leid beschert habe. Wer braucht denn am meisten Hilfe auf der Welt? Und da schoss es mir auch schon in den Kopf: Die Leute in Afrika!

Ich schicke diesen Leuten einfach das, was ich im Überfluss habe, zum Beispiel „5 Minuten-Terrinen“. Aber da wäre wieder das Problem mit dem Wasser. Wenn ich aber nun die Suppen an die Meeres-Regionen von Afrika schicke, haben die Leute dort gleich Salzwasser zum kochen. Dies hat den Vorteil, dass die Leute die Suppen nicht extra noch salzen müssen. Somit ist denen bestimmt recht gut geholfen :-)

Noch besser wäre es natürlich, wenn ich ihnen Baumaterialien schicke. In Berichten sieht man immer diese sporadischen Lehm- oder Holzhütten. Ab jetzt hat das ein Ende, denn ich schicke Betonsäcke nach Afrika! Natürlich wieder nur an die Küstengebiete, der Rest dort hat ja leider nur wenig Wasser…

Die Leute können sich dann den Beton mit Salzwasser anmischen und ihr eigenes Heim erbauen. Ein kleines Häuschen am Meer ist schon was Feines. Ich hatte früher in der Kindheit mit meinen Eltern auch ein kleines Häuschen am Meer. Das blöde war nur, dass jede Nacht irgendwelche Ziegen kamen, und am Haus rumleckten. Jetzt weiß ich auch warum: Die hoch intellektuellen Ziegen haben mit ihren Zungen das Salz aus dem Mauerwerk geleckt. Unser Häuschen wurde früher sicherlich auch mit Meerwasser gebaut. Da waren Teilweise kopfgroße Löcher in der Wand, so sehr haben die Ziegen über Nacht am Haus rumgelutscht. Einmal brach sogar eine Ziege durch, und war dann auf einmal mit dem Kopf in meinem Schlafzimmer. Seit diesem Zwischenfall habe ich immer wieder Schlafstörungen, und wache teilweise sogar mit nassen Hosen am Morgen auf… Ich habe diesen Zwischenfall bis heute noch nicht richtig verarbeitet!

Benzinsparen in der Formel 1

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

Natürlich lief die Vermarktung meiner Benzinzusätze wieder einmal nicht von allein. Ich habe schon einige Tankstellen und Autohäuser abgeklappert, doch überall behandelte man mich überaus respektlos und warf mich einfach raus. Selbst die notorischen Spritsparer konnte ich nicht überzeugen. Also musste eine neue Vermarktungsstrategie her, denn selbst bei Ebay fiel niemand mehr auf meine gnadenlose Abzocke herein.

Als ich dann am Samstagnachmittag aus lauter Frust Fernsehen schaute, kam mir wieder einmal eine super Idee. Im Fernsehen lief gerade das Training der Formel 1. Wenn jemand Benzinzusätze zum Spritsparen bräuchte, dann die!

Formel 1 FrüherDenn mit einem geringeren Benzinverbrauch können die Wagen auf das Tanken verzichten und hätten damit gegenüber den anderen Teams einen riesigen Vorteil. Außerdem würden sie einiges an Benzin sparen. Doch leider konnte ich den Formel 1 Chef Bernie Ecclestone nicht davon überzeugen. Er meinte Treibstoff lasse sich nur durch weniger Gewicht sparen, das wäre aus Sicherheitsgründen aber einfach nicht machbar. Ich schlug vor, das Gewicht einfach durch das Auto zu reduzieren. Wer sich noch an die früheren Autorennen erinnern kann, weiß dass der Start damals anders ablief. Früher mussten die Fahrer schnell zu ihren Autos rennen, die Motoren starten und konnten dann erst los fahren. Warum wird das heute denn nicht mehr so gemacht? Die Fahrer könnten ja sagen wir mal die ersten zehn Runden zu Fuß über die Strecke rennen und würden dann noch eine Runde mit ihren Autos fahren. Damit würden tausende Liter Treibstoff gespart, das Rennen wäre um einiges Spannender und das wäre auch das Ende von übergewichtigen Formel 1 Piloten.

Wenn sich jemand dieser Idee annimmt, will ich natürlich auch mit einem geringen Prozentsatz von 70% an den Gewinnen beteiligt werden, oder sie übergeben mir einfach den übrigen Benzin. Denn daraus kann ich wieder Benzinzusätze herstellen ;-)