So bekommt man ein gPhone kostenlos!

Author: Schocker Blogger  |  Category: Reichtum & Geld verdienen

Die Firma Google hat ja jetzt ihr eigenes Handy, genannt gPhone. Wer hier im Namen Ähnlichkeiten zum iPhone entdeckt, dem kann ich nur sagen: Diese Anschuldigungen sind völlig aus der Luft gegriffen! Schon alleine das ‚g’ im Namen verrät, dass das gPhone nichts mit dem iPhone zu tun haben soll. Mal ehrlich, wer will sich denn auch mit dem iPhone schmücken?!

Naja, jedenfalls habe ich einen Weg gefunden, wie ich ein gPhone kostenlos abstauben, und damit auch reich werden kann. Denn HTC liefert für Entwickler kostenlose Geräte aus. Um also ein solches gPhone zu bekommen, muss ich nur etwas für das Telefon entwickeln. Nach kurzem überlegen kam mir dann auch DIE Idee: Ich baue einen Kalender-Drucker!

Das gPhone besitzt eine sehr schöne Kalender-Funktion. Mich stört es aber immer, wenn ich zwar einen Kalender zur Hand habe, aber kein Blättchen abreißen kann. Da komme ich mir immer völlig unnütz vor!

Meinen Drucker soll man also an das gPhone anschließen, und ein Kalenderblatt ausdrucken können. Nachdem der Druckvorgang abgeschlossen ist, kann dann das eben ausgedruckte Blatt abgerissen, zerknüllt und weggeschmissen werden. Also ganz wie Früher. Niemand braucht sich mehr an eine neue Situation zu gewöhnen, es bleibt alles beim Alten!

Somit bekomme ich also mit meiner grandiosen Idee ein gPhone kostenlos, und werde mit dem Drucker auch noch reich. Wenn die Idee gut läuft, werde ich später wohl noch einen mobilen Mülleimer erfinden, damit man seine abgerissenen Blätter unterwegs nicht einfach so auf die Straße schmeißen muss…

Kennt zufällig jemand die Adresse des taiwanesischen Herstellers HTC, damit ich denen meine Idee vorstellen kann?

Google™ ist eine geschützte Marken der Google Inc., Mountain View CA, USA.

Sonne, Mond und Sterne

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Da gibt es doch tatsächlich Leute & Firmen, die Grundstücke auf dem Mond verkaufen *kopfkratz*

So kostet zum Beispiel ein 1.000m² Grundstück auf dem Mond nur 29,95€. Dieses Grundstück kann man sich zum Beispiel über einen Online-Shop kaufen, der dann gleich noch ein dekoratives Zertifikat mitliefert. Natürlich kann man sich auch ein größeres Grundstück kaufen. Das größte ist immerhin 10.000m² groß und kostet nur 99,00€. Dieses bietet dann entweder wahlweise einen Dauer-Top-Blick auf die Erde, oder eben in die tiefen des Universums. Wenn man mal bedenkt, dass der Mond eine Oberflächengröße von 37.932.330 km² besitzt… Da könnte man mit extraterrestrischen Grundstücken eine Menge Geld verdienen!

Und genau da setzt meine Idee an: Ab jetzt könnt ihr bei mir Grundstücke auf dem Mars kaufen. Nachdem die Idee vom eigenen Mondgründstück meiner Meinung nach ziemlich ausgelutscht ist, erscheint mir der jungfräuliche & unbestiegene Mars als lukrativer! Immerhin hätte ich da ganze 144 Mio. km² Oberfläche zum verkaufen. Wenn ich da auch mit durchschnittlich 30 € pro 1.000m² rechne, könnte ich also mit dem Mars Unmengen Geld machen, nämlich
ca. 4,32 Mio €. Damit wäre ich für den Anfang zufrieden. Falls mir dann irgendwann mal die Kohle ausgeht, verkaufe ich halt auch Grundstücke auf der Venus. Sollte dass dann noch nicht reichen, gibt es ja noch genügend anderes wuselndes Gestein, dass sich da oben tummelt. So verkauft bereits jemand im Internet Sternschnuppen. Bloß blöd, dass die Brocken bereits verglüht sind und niemand mehr darauf Häuser bauen könnte. Da hat wohl jemand nicht richtig nachgedacht, oder Herr Müller? (Name wurde von der Redaktion geändert)…

Wenn ich dann meine Millionen zusammen habe, werde ich mir davon die Erde kaufen, und mich auf meinem eigenen Mars-Grundstück niederlassen. Mein Traumgrundstück habe ich mir bereits gesichert, von dem ich einen super Blick auf die Erde habe :D

Also dann, ich geh schon mal zur Bank und sag bescheid, dass mein Konto bald voll sein wird.

Ich war in Brüssel…

Author: Schocker Blogger  |  Category: Reichtum & Geld verdienen

Wie ich in meinem Artikel über den Teilchenbeschleuniger ja angekündigt hatte, war ich in den letzten Tagen in Brüssel im Europa Parlament. Dort wollte ich meinen Teilchenbeschleuniger vorstellen und so ein paar Fördermittel abstauben.

Leider bin ich aber gar nicht erst mit meinem Teilchenbeschleuniger bis zur Europäischen Kommission gekommen. Auf dem Weg nach Brüssel hatte sich ein Unglück ereignet, welches den Forschungsstand der Welt locker um zehn Jahre zurückwirft. Jetzt wollt Ihr bestimmt Wissen, was genau geschehen ist:

Anfangs war alles noch ganz in Ordnung. Ich bin mit meinem Fahrrad am 17. ganz normal losgefahren. Bis Köln gab es da auch keine weiteren Probleme. Zwar hat der ein oder andere Autofahrer und Trucker etwas komisch geschaut, als ich auf dem Standstreifen der A4 gefahren bin, aber solche Schaulustigen haben mich ja noch nie gestört und ich bin es ja gewöhnt, dass ich die Blicke auf mich ziehe ;-)

Leider hat mich mein Navigationssystem dann in der Kölner Innenstadt verlassen und ich hatte natürlich die Wechsel-Batterien vergessen :-( . Aber OK, so einigermaßen kennt man ja den Weg, hab ich mir gedacht. Also weiter durch die Kölner Innenstadt in Richtung Brüssel. Dann meldete sich mein Magen, dadurch habe ich dann mal an einer Tankstelle angehalten um etwas zu essen. Meinen Rucksack hatte ich dabei an meinem Fahrrad gelassen. Gerade als ich fertig war mit dem Essen und wieder losfahren wollte, passierte die wohl größte Tragödie in der Geschichte der Teilchenbeschleunigerforschung.

Es kam ein starker Wind auf, welcher mein Fahrrad zum Umfallen gebracht hat. Da mein Rucksack am Lenker befestigt war, wurde dieser durch den Fallschwung bis an die Einfahrt der Tankstelle geschleudert. Genau in diesem Moment kommt ein Auto in die Einfahrt gefahren und ich höre es, wie als wenn es mein Arm gewesen wäre: „Krack-Krack“. Ich wusste sofort was es war: „MEIN TEILCHENBESCHLEUNIGER“, rief ich durch das gesamte Tankstellengelände. Das war es dann wohl. Ich bin zu meinem Rucksack, habe hineingeschaut und habe meinen Teilchenbeschleuniger gesehen, er bestand nun aus drei Teilen…

Dennoch bin ich dann weiter bis nach Brüssel gefahren, soweit war es ja dann auch nicht mehr und von den Millionen Fördergeldern hätte ich mir ja einen neuen Teilchenbeschleuniger bauen können, dachte ich zumindest. Als ich dann endlich am EU Parlament angekommen war und die richtige Abteilung gefunden hatte, witterte ich meine Chance. Schnell habe ich die drei Teile des Teilchenbeschleunigers aus dem Rucksack und bin in das erste Büro. Volltreffer, in diesem Büro saß gerade der Forschungsausschuss. Ich hab natürlich gleich angefangen meinen Teilchenbeschleuniger vorzustellen und die Funktionsweise zu erklären. Alle haben dann nur noch gelacht und der nette Mann vom Sicherheitsdienst hat mir dann noch den Ausgang gezeigt. Nun konnte ich ohne Fördermittel wieder Heimfahren.

Krasse 3er BMWAus diesem Grund möchte ich mich an dieser Stelle bei dem netten Türken Ali und seiner Freundin Eiche bedanken, denn wenn diese zwei Schlafmützen nicht gewesen wären, wäre ich jetzt vielleicht Millionär: Hättet ihr euch nicht eine Auspuffpfeife an euren 3er BMW kaufen können, anstatt der breiten Reifen? Im Übrigen waren die Alufelgen alles andere als schön…

Der Teilchenbeschleuniger

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Momentan ist ja der Teilchenbeschleuniger LHC des Cern ziemlich häufig in den Medien vertreten. Da hat doch glatt eine Gruppe hochintelligenter Wissenschaftler einen überdimensionalen Teilchenbeschleuniger für einen großen Batzen Geld gebaut. Und jetzt wird da so ein großer Trubel darum gemacht. Das kann ich irgendwie nicht so recht verstehen. Warum ist so ein Teilchenbeschleuniger so etwas Besonderes? Alle Sprechen vom Weltuntergang, der von einigen Wahrsagern schon seit Jahrzehnten jährlich wiederkehren sollte. Das wundert mich ein wenig. Denn damals, als ich meinen Teilchenbeschleuniger gebaut und diesen gestartet habe, gab es nur eine Schelle, aber vom Weltuntergang war damals nicht zu sprechen. Die Backpfeife tat zwar weh, aber da habe ich schon schlimmeres Ausgestanden.

Hintergrund:
Mein TeilchenbeschleunigerWir sollten damals in der 4. Klasse am Schuljahresende an einem Projekt arbeiten, dass wir uns selbst aussuchen durften. Ich entschloss mich für einen Teilchenbeschleuniger. Natürlich baute ich mein Gerät in einem deutlich kleineren Maßstab, als dies das LHC am Cern getan hat. Mein Teilchenbeschleuniger sollte schließlich in die Hosentasche passen. So begeistert waren aber meine Lehrer nicht von meiner Erfindung. Als ich dann den Teilchenbeschleuniger vorführte und unglücklicherweise einen der Lehrer am Gesäß traf, fing ich mir die oben beschriebene Backpfeife ein. Für viele wäre das sicherlich ein Weltuntergang gewesen, für mich nicht. Aber etwas lässt mich da nicht los: Warum brauchen die Wissenschaftler mehr als ein Jahrzehnt um so ein 3 Milliarden teures Ding zu bauen, während dem ich es in etwas vereinfachter Form schon in der Grundschule gebaut habe?

Jetzt überlege ich, ob ich meine Schleuder in einem größeren Maßstab noch mal nachbaue.

Werde jetzt die nächsten 3 Tage nichts mehr bloggen. Ich fahre mal mit dem Fahrrad nach Brüssel um zu schauen, ob ich irgendwelche Fördermittel abstauben kann. Den Wissenschaftlern sollte ja meine Erfindung einiges wert sein.

Ihr hört wieder von mir ;)

Blog-Parade: Geld verdienen im Internet

Author: Schocker Blogger  |  Category: Blog-Parade, Reichtum & Geld verdienen

Also manchmal frage ich mich echt, was einige Leute vom Internet erwarten?!

Des Öfteren bekomme ich Mails, in denen ich gefragt werde, warum ich das hier mache, was ich mache. Und meine Antwort darauf ist immer dieselbe: Ich versuche sehr schnell viel Geld zu verdienen, oder wie einige sagen, „schnelles Geld“. Gerade das Internet scheint mir da für meine Ideen als Verbreitungsweg geeignet zu sein. Es gibt zwar schon sehr viele Internetseiten, die sich mit dem Thema Geld verdienen beschäftigen, aber die meisten haben das Motto „ Geld verdienen im Internet “, oder „ Internet als Geldmaschine “ bzw. „ So verdienen Sie Bares mit dem Internet “. Von solchen unseriösen Angeboten distanziere ich mich! Denn ich weiß, dass man im Internet nur mit viel Aufwand und Engagement zu Ansehen und finanziellen Reichtum kommt.

Ich wiederum möchte nicht mein Geld mit dem Internet verdienen, sondern auf herkömmlichem, analogem Wege. Ich publiziere nur meine Ideen im Netz. Ihr werdet also nie auf meiner Seite solche Sprüche lesen wie: „100.000 € und mehr Geld im Internet verdienen“ oder „ 4000 € über Nacht verdienen ganz einfach “.

Man muss die Sache halt mal realistisch betrachten: Es ist noch keiner durchs nichts tun zum Millionär geworden. Oder etwa doch, und man hört nur nichts von diesen Personen?

Deshalb wollte ich mal eine kleine Umfrage (Blog-Parade) starten, um mal eure Meinung zu hören:

Glaubt ihr, dass man so einfach Geld im Internet verdienen kann, beziehungsweise kennt ihr Leute, die über Nacht im Internet reich wurden?

Ich freue mich schon über eure Meinungen beziehungsweise Beiträge! P.S.: Wer nicht weiss, was eine Blog-Parade ist, kann dies HIER nachlesen. Ihr könnt euere Beiträge und Kommentare bis zum 10.10.2008 um 10:10 Uhr hinterlassen.

Spenden nach Afrika, was wäre wenn…?

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

Gestern überlegte ich mir, wie ich anderen Leuten helfen könnte, nachdem ich schon so vielen Leid beschert habe. Wer braucht denn am meisten Hilfe auf der Welt? Und da schoss es mir auch schon in den Kopf: Die Leute in Afrika!

Ich schicke diesen Leuten einfach das, was ich im Überfluss habe, zum Beispiel „5 Minuten-Terrinen“. Aber da wäre wieder das Problem mit dem Wasser. Wenn ich aber nun die Suppen an die Meeres-Regionen von Afrika schicke, haben die Leute dort gleich Salzwasser zum kochen. Dies hat den Vorteil, dass die Leute die Suppen nicht extra noch salzen müssen. Somit ist denen bestimmt recht gut geholfen :-)

Noch besser wäre es natürlich, wenn ich ihnen Baumaterialien schicke. In Berichten sieht man immer diese sporadischen Lehm- oder Holzhütten. Ab jetzt hat das ein Ende, denn ich schicke Betonsäcke nach Afrika! Natürlich wieder nur an die Küstengebiete, der Rest dort hat ja leider nur wenig Wasser…

Die Leute können sich dann den Beton mit Salzwasser anmischen und ihr eigenes Heim erbauen. Ein kleines Häuschen am Meer ist schon was Feines. Ich hatte früher in der Kindheit mit meinen Eltern auch ein kleines Häuschen am Meer. Das blöde war nur, dass jede Nacht irgendwelche Ziegen kamen, und am Haus rumleckten. Jetzt weiß ich auch warum: Die hoch intellektuellen Ziegen haben mit ihren Zungen das Salz aus dem Mauerwerk geleckt. Unser Häuschen wurde früher sicherlich auch mit Meerwasser gebaut. Da waren Teilweise kopfgroße Löcher in der Wand, so sehr haben die Ziegen über Nacht am Haus rumgelutscht. Einmal brach sogar eine Ziege durch, und war dann auf einmal mit dem Kopf in meinem Schlafzimmer. Seit diesem Zwischenfall habe ich immer wieder Schlafstörungen, und wache teilweise sogar mit nassen Hosen am Morgen auf… Ich habe diesen Zwischenfall bis heute noch nicht richtig verarbeitet!

Benzinsparen in der Formel 1

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

Natürlich lief die Vermarktung meiner Benzinzusätze wieder einmal nicht von allein. Ich habe schon einige Tankstellen und Autohäuser abgeklappert, doch überall behandelte man mich überaus respektlos und warf mich einfach raus. Selbst die notorischen Spritsparer konnte ich nicht überzeugen. Also musste eine neue Vermarktungsstrategie her, denn selbst bei Ebay fiel niemand mehr auf meine gnadenlose Abzocke herein.

Als ich dann am Samstagnachmittag aus lauter Frust Fernsehen schaute, kam mir wieder einmal eine super Idee. Im Fernsehen lief gerade das Training der Formel 1. Wenn jemand Benzinzusätze zum Spritsparen bräuchte, dann die!

Formel 1 FrüherDenn mit einem geringeren Benzinverbrauch können die Wagen auf das Tanken verzichten und hätten damit gegenüber den anderen Teams einen riesigen Vorteil. Außerdem würden sie einiges an Benzin sparen. Doch leider konnte ich den Formel 1 Chef Bernie Ecclestone nicht davon überzeugen. Er meinte Treibstoff lasse sich nur durch weniger Gewicht sparen, das wäre aus Sicherheitsgründen aber einfach nicht machbar. Ich schlug vor, das Gewicht einfach durch das Auto zu reduzieren. Wer sich noch an die früheren Autorennen erinnern kann, weiß dass der Start damals anders ablief. Früher mussten die Fahrer schnell zu ihren Autos rennen, die Motoren starten und konnten dann erst los fahren. Warum wird das heute denn nicht mehr so gemacht? Die Fahrer könnten ja sagen wir mal die ersten zehn Runden zu Fuß über die Strecke rennen und würden dann noch eine Runde mit ihren Autos fahren. Damit würden tausende Liter Treibstoff gespart, das Rennen wäre um einiges Spannender und das wäre auch das Ende von übergewichtigen Formel 1 Piloten.

Wenn sich jemand dieser Idee annimmt, will ich natürlich auch mit einem geringen Prozentsatz von 70% an den Gewinnen beteiligt werden, oder sie übergeben mir einfach den übrigen Benzin. Denn daraus kann ich wieder Benzinzusätze herstellen ;-)

Das Monopol

Author: Schocker Blogger  |  Category: Reichtum & Geld verdienen

Wer träumt nicht davon, mit seiner Firma ein Monopol zu haben? Eigentlich ist das der Traum eines jeden Unternehmers, der es wirklich ernst meint!

Ich habe lange nach einem Weg gesucht, den man vor allem leicht gehen kann, ohne über dutzende Steine zu stolpern. Und Gestern bin ich durch Zufall darauf gestoßen. Und mit Erstaunen musste ich feststellen, dass durch meine Methode nicht nur ein Monopol entsteht, sondern gleich 2!Magnet

Durch meine frühere Entwicklung, der Auspuffpfeife, fiel mein Auspuff ständig vom Auto ab, da die Prototypen-Pfeife wohl etwas zu schwer war. Und da ich nicht schweißen kann, versuchte ich mit einem Magneten den Auspuff wieder ans Auto zu heften. Doch leider zerbrach mir der Magnet, und in meinen Händen hielt ich auf einmal Links und Rechts jeweils ein Teil des Magneten. Ein Magnet besteht ja bekanntlich aus 2 Polen (Dipol). Da ich jetzt den Magnet unfreiwillig geteilt habe, hatte ich plötzlich 2 einzelne Pole: Es war vollbracht: Das Monopol wurde geboren, sogar in zweifacher Ausführung!

Gleich schoss mir der Gedanke in den Kopf, eines der beiden Monopole in Bares zu verwandeln. Jetzt suche ich noch ein Unternehmen, dass mir einen meiner Monopole abkauft. Dabei kann man sich einen Pol aussuchen. Zum Verkauf steht entweder der Nordpol oder der Südpol (so nannte man übrigens die 2 Teile eines Magneten). Welcher der beiden Pole nun mehr Geld für ihr Unternehmen einbringt, kann ich leider nicht sagen. Einzige Erkenntnis, die ich bisher habe: Die zwei Pole ziehen sich gegenseitig stark an!

Sollte sich, was mich sehr wundern würde, kein Käufer finden, könnte ich den einen Pol auch einer wunderschönen Frau schenken. Denn immerhin ziehen sich die Pole ja an. Vielleicht könnte ich so aus meiner Ehe-Krise flüchten und ein neues Leben mit einer anderen Frau beginnen.