Der Kuckucksuhren-Beschiss

Author: Schocker Blogger  |  Category: Allgemein, Erfindungen, Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

KuckucksuhrDer Sommer ist schon so gut wie vorbei. Leider bin ich wieder nicht reich geworden. Aber meine Ideen sprudeln trotzdem noch immer aus mir heraus.

Ich muss euch berichten, dass ich zwischenzeitlich dank meines äußerst erfreulichen Matratzen-Fundes ein temporär reicher Mann war. Mit meinem kurzzeitigen Reichtum habe ich mich für einige Wochen in die Südsee verdrückt, um wieder neue Kräfte zu sammeln. Und als ich so am Strand lag, kamen auch schon die geldgierigen Touristenjäger und wollten mir allerlei Plunder verkaufen.

Anfangs war ich recht erquickt von dem regen Strand-Verkehr. Die fliegenden Händler gruben direkt Straßen in den Sand, so oft sind die hin und her spaziert. Nach einer Weile nervte das aber nur noch. Ständig verschwanden badewillige Gäste in den tiefen Spurrinnen der Händler… Ne, Spaß beiseite. Es war nicht gerade angenehm.

Aber irgendwann fragte ich mich, was die Händler eigentlich den ganzen Tag machen. Haben die neben ihrem Händler-Beruf noch eine andere Tätigkeit? Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und wagte es, einen der Händler anzusprechen. Doch kaum hatte ich einen an der Wickel, kamen auch noch weitere Teppich-Fritzen auf mich zugerannt. Mühsam wehrte ich alle, außer den einen ab. Nun endlich konnte ich mich mit ihm unterhalten. Er erzählte mir, dass das Geschäft am Strand sehr gut liefe, so dass quasi keine weitere Tätigkeit mehr nötig sei, um genug Geld zum überleben zu verdienen.

Und da hat es bei mir Klick gemacht. Warum sollte ich mich in Deutschland abrackern, 12 Stunden am Tag arbeiten, und das 8 Tage die Woche? Mein Entschluss stand fest, ich wandere aus und werde ebenfalls Strandverkäufer.

Lange Zeit studierte ich das Warenangebot der Händler: Da hätten wir einmal den Trauben-Mann, dann Meister Lampe, der der mir doch tatsächlich Aladin verkaufen wollte, verschiedene Textilien-Händler, die unter anderem Tischdecken im Sortiment hatten, und der Watch-Man, der mit einer ganzen Jacke voll Rolex-Uhren ankam. Man müssen die viel verdienen & verkaufen, dachte ich mir. Der Uhrenmann zum Beispiel verlangte für eine Rolex 50€. Wenn nun eine Rolex hier in Europa zwischen 50.000 und 100.000 Euro kostet, und der Händler in der Südsee diese für 50€ anbieten kann, muss er ja ganz schön viel verkaufen, um auf so einen extremen Händler-Rabatt zu kommen. Das erstaunte mich umso mehr und bestätigte mein Vorhaben als Strand-Händler reich zu werden.

Ich wollte es dem Uhren-Verkäufer gleich machen, und ins Geschäft mit der Zeit einsteigen. Aber Rolex-Uhren bekomme ich nie im Leben so günstig, deswegen habe ich mich für die gute deutsche Kuckucksuhr entschieden. Ich rief zu Hause an, und ließ mir von einem Kumpel ein Dutzend Kuckucksuhren schicken. Voller Vorfreude über mein baldiges Reichtum machte ich mich ein paar Tage später mit meinen Uhren an den Strand.

Und was da passierte, erstaunte mich sehr. Die Leute rissen mir die Kuckucksuhren regelrecht aus den Händen… Nur gezahlt hat leider niemand dafür. - Diese elende Drecksbande! Ich machte mich auf die Suche nach einem Strandabschnitt, auf dem sich weniger Diebe sonnten.

Und genau da machte ich auch meine ersten Verkäufe. Die Leute dort waren neugierig, denn so etwas wie eine Kuckucksuhr hatten die noch nie gesehen. Alle haben laut gelacht, als das erste mal der Vogel aus seinem Loch geschossen kam, und wie am Spieß schrie!

Was ich aber nicht bedachte war das feucht warme Klima in dieser Region. Die Kuckucksuhren hielten nur wenige Tage, eh sie verstummten. Schnell sprachen mich die Leute darauf an. Und so gewieft wie ich nun mal bin, witterte ich gleich meinen nächsten Betrug: Ich machte den Leuten Vorwürfe, warum sie denn den armen Kuckuck nicht fütterten. Zum Glück hatte ich zufällig einen Sack Vogelfutter in meiner Tasche. Ich sagte den Leuten, dass sie meine Kuckucksuhren immer regelmäßig mit meinem Speziel-Kuckucks-Vogelfutter füttern müssen, da sonst der Kuckuck im inneren an einem grausamen Hungertot sterben würde.

Der Plan ging auf. Die Leute kauften ab jetzt meine völlig überteuerten Kuckucksuhren, und die besonders dummen holten sich gleich noch mein Spezialfutter.

Jetzt bin ich erstmal zum Urlaub in meiner alten Heimat, und erhole mich etwas vom Strandgeschäft. Vielleicht werde ich im Winter wieder zurück fliegen, mit einer neuen Ladung Kuckucksuhren und frischem Vogelfutter. :)

Der etwas andere Kalender

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen, Nachgedacht

MenstruationskalenderNeulich steckte mir mein geheimer Ideengeber von der CIA wieder ein paar gute Ideen für meinen Blog zu, eine davon möchte ich euch jetzt näher erläutern.

Und zwar führte ich mit dem oben genannten Ideengeber ein gemütliches Gespräch über alle möglichen Dinge. Nach einiger Zeit haben wir uns dann auf das Thema Datensammelwut / Datenschutz eingeschossen. Klar, dass man bei diesen Dingen schnell bei Google & Co landet, die wohl Ausdruck der Datensammelwut im Internet sind.

Google beherrscht nicht nur mit seiner Suchmaschine das Internetgeschäft, auch bei der Browserwahl kann man auf Google zurückgreifen. Mit Google Chrome setzte hier die Firma ihren ersten Schritt in diese Browserwelt. Die wenigsten User von Google Chrome wissen aber, dass dieser Browser weit mehr Daten an Google sendet, als gewollt. Schnell wird man hier zum offenen Buch für Google. Noch schlimmer ist natürlich das neu geplante Betriebssystem von Google, „Google Chrome OS“.

Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich nichts anderes als ein Betriebssystem, dass sämtliche Benutzerdaten / Dateien auf einer Online-Festplatte ablegt, und man von jedem Rechner weltweit darauf Zugriff hat. Ob es jetzt die Tabelle mit sämtlichen Geschlechtskrankheiten ist die man mal hatte, oder nur das Adressbuch der Geschäftspartner – alle Dokumente die man speichert werden ins Internet gesendet und auf einer Festplatte gespeichert, auf die Google höchstwahrscheinlich auch Zugriff hat.

Diese Idee faszinierte mich sehr. Quasi ein zentraler Datensammelplatz, wo das geballte Wissen der Menschheit verwaltet werden kann.

Da möchte ich auch mit machen, habe ich mir gedacht, und machte mich gleich an die Umsetzung. Natürlich kann ich nicht sofort zu 100% in dieses Geschäftsfeld hineinstürzen, ich muss ja erstmal Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln. Anfangen möchte ich deswegen mit einem besonderen Kalender, der eher der Damenwelt helfen könnte.

Und damit ich auch reichlich Daten sammeln kann, bzw. dass mich die Damen ihre Daten freiwillig übermitteln, muss ich ihnen auch etwas zurück geben, quasi ein Geben und Nehmen! Meine Idee ist folgende:

Die Damen übersenden mir ihre Menstruationsdaten, also wann der letzte Zyklus einsetzte, wie lange dieser anhielt (möglichst Minutengenau) und sämtliche Daten, die sich auf dieses Thema beziehen (Menge der Menstruationsflüssigkeit, Farbe, Geruch…). Mit diesen Daten könnte ich dann den kompletten Zyklus der Frau berechnen und vorhersagen.

Dieses System könnte ich dann zum Beispiel an ein SMS-System koppeln, welches der Frau auf einfachem Wege zu verstehen gibt, dass zum Beispiel der Tampon gewechselt werden muss, wann es wieder Zeit für die nächste Pille ist bzw. wann der Eisprung stattfindet. Es wäre also eine Art moderner Menstruationskalender / Fruchtbarkeitskalender. Die Frauen müssten sich über dieses Thema keine Gedanken mehr machen, können sich zurücklehnen und dem Schocker Blogger dieses Thema überlassen.

Das wäre doch eine enorme Erleichterung für euch Frauen, oder? Und ich käme gleichzeitig an meine Daten :)

Falls das System auf Anklang stößt, könnte ich es auch noch so erweitern, dass ihr mir eure benutzten Tampons / Binden zuschickt, und ich somit gleich wieder meine Blut spenden mit Überraschungsei-Idee ausbauen könnte.

Schreibt doch in den Kommentaren, ob ihr Frauen bereit wärt für so eine Idee. Ich würde mich dann gleich an die Umsetzung machen!

Die singende Klobrille

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen, Reichtum & Geld verdienen

singende-kloschuesselFast über Nacht kam mir wieder eine großartige, geldbringende Idee, die mich dieses Mal wahrscheinlich wirklich Reich machen könnte. Aber nun ganz langsam und zum Mitschreiben:

Jeder Mensch hasst peinliche Momente. Vor der Familie kann man einige peinliche Momente noch verkraften, aber was ist, wenn einem etwas Peinliches in Gegenwart einiger Personen passiert, die man täglich sieht, zum Beispiel auf Arbeit? Da kann man nicht einfach die Scham verdrängen und wird beim Anblick der damals anwesenden Person immer wieder an die ach so peinliche Situation erinnert. Um was es geht, beschreibe ich nun.

Jeder kennt das Gefühl, wenn es innerlich brodelt. Ein Gefühl, als würde man tausende kleine Schmetterlinge im Bauch haben. Doch dieses Gefühl ist nicht wirklich mit Liebe verbunden, sondern eher mit dem Krautsalat, den man zum Mittag verspeist hat. Wie kann man das Ventil öffnen, den Druck ablassen, ohne dass es jemand mitbekommt? Richtig, man geht aufs Klo! Doch was ist, wenn man mitbekommt, dass sich zur gleichen Zeit ebenfalls gerade ein Mitarbeiter aus seinem Sessel erhebt, und zum Klo aufbrechen will? Auch mit dem Wissen, dass die kommende Sitzung etwas lauter werden könnte, schnell ins Klo rennen.

So, wir haben das Klo vor unserem Arbeitskollegen erreicht, alles sollte jetzt gut sein, man könnte sich also entspannen, und alles heraus lassen, was keine Miete zahlt. Doch was geschieht auf einmal? Der zuvor beobachtete Mitarbeiter rüttelt an der Tür und will ebenfalls ins Klo. Dumm nur, dass es nur ein WC in der Firma gibt. Der Mitarbeiter wartet also vor der Tür auf das frei werden des Closets.

Das wars also mit dem entspannten, lauten Dampf ablassen. Denn nichts ist peinlicher, als wenn ein Mitarbeiter mitbekommt, wie man laut herumfurzt. Auch im Klo sind die Darmgeräusche ein NoGo!

Genau da setzt meine Erfindung ein: die singende Klobrille! In meiner singenden Klobrille ist ein Radio eingebaut, dass beim öffnen des Toilettendeckels eingeschalten wird. An der Seite der Brille befindet sich ein Dreh-Knopf, über den man die Frequenz einstellen kann. Durch die ertönende Musik kann man jetzt von außerhalb die unliebsamen Tönchen nicht mehr hören. Netter Nebeneffekt: Einem wird auf der Toilette nicht so schnell langweilig, da man ja Musik hören kann :)

Meine singende Klobrille plane ich in mehreren Versionen zu verkaufen. Für die reichere Schicht soll es die Business-Brille sein, die über einen integrierten CD-Player und einen Steckplatz für USB-Sticks verfügt. Hilfreich wäre aber auch eine Aufnahmefunktion, mit der man zum Beispiel Lieder vom Radio direkt auf dem USB-Stick speichern kann.

Die Standartversion der Klobrille wird wohl nur ein integriertes Radio mit analogem Frequenz-Rad besitzen. Die Premium-Version hat dann schon einen automatischen Sendersuchlauf, aber im Gegensatz zur Business-Brille keinen USB-Steckplatz oder CD-Player!

Wer meine Idee stehlen will, kann sich schon mal warm anziehen, denn die Unterlagen sind bereits auf dem Weg zum Patent- / Markenamt. Sollte der Pole, den ich dafür bezahlt habe, die Daten rechtzeitig in München abliefern, kann meine Klobrille noch diesen Sommer in Produktion gehen!

Ideenklau: die kleinste Lampe der Welt

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen

die menschliche GlühlampeAmerikanische Forscher haben vor ein paar Tagen die kleinste Glühbirne der Welt entwickelt. Sie ist so klein das man sie kaum mit dem bloßen Auge erkennen kann, auch das Licht ist nur im Dunkeln zu sehen. Also eine absolut sinnlose Erfindung, die mir sprichwörtlich am Arsch vorbei gehen würde, wenn es da nicht ein kleines Problem gäbe. Die Idee ist definitiv geklaut.

Und zwar von mir! Absolute Frechheit. Ich gebe ja zu das ich bis jetzt noch kein Patent auf diese Idee angemeldete habe. Ja noch nicht einmal einen Gedanken habe ich an die Entwicklung dieser Glühbirne  verschwendet. Aber soviel ist klar die Wissenschaftler haben diese Idee nach meinem direkten Vorbild erschaffen.

Die Glühbirne ist relativ klein und nicht besonders hell. - Genau wie ICH! Das Verfahren ist doch immer wieder dasselbe, Wissenschaftler sehen Dinge in der Natur um bauen sie einfach nach. Sie klauen sozusagen der Natur ihre besten Ideen. Wie zum Beispiel der Flügel eines Flugzeuges, die Idee wurde von diversen Vögeln geklaut oder das Uboot, die Idee stammt auch aus der Natur. Denn was passiert wenn man eine leere Bierdose ins Wasser wirft? Richtig, sie sinkt erst wenn sie komplett mit Wasser vollgelaufen ist, genau wie ein Uboot! Bis jetzt konnten sich aber weder Vögel noch leere Bierdosen gegen diesen Ideenklau wehren. Aber jetzt haben sie dem falschen ans Bein gepisst. Denn ich werde mich wehren und diesen Erfinder verklagen, solange bis sie mir das Patent zusprechen. Dann kann ich diese super kleinen Lampen produzieren und verkaufen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es einige Verwendungsmöglichkeiten dafür gibt. Zum Beispiel als Vergaserinnenraumbeleuchtung oder man ersetzt mit 1000 kleinen Lampen eine normale 60W Glühbirne. Das verdiente Geld kann ich dann wieder in die Entwicklung von noch kleinerer und leistungsschwächeren Lampen investieren.

MACU Leuchten und Design
Lampen auf macu-leuchten.de

Blut spenden mit Überraschungsei

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen, Nachgedacht

In den letzten Monaten habe ich wieder vermehrt Blutspendenaufrufe in der Post gehabt oder im Fernsehen davon gehört, dass man wieder spenden gehen soll, da die Blutreserven wieder einmal erschöpft seien. Prinzipiell gehe ich eigentlich gerne zum Blutspenden, schließlich gibt man nur nen halben Liter ab, und bekommt dafür etwas Leckeres. Meistens einen guten Kaffe, eine Bockwurst mit Senf & Weißbrot und einen kleinen Fressalien-Beutel mit Keksen und anderen leckeren Sachen. Manchmal gibt es sogar etwas Geld!

Aber trotzdem werden die Reserven regelmäßig knapp. Vor allem jetzt, wo die Motorrad-Zeit wieder anfängt, wird es wohl viele bedürftige Leute geben, die nicht genügend eigenen Saft in den Leitungen haben. Deswegen habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, wie man diese Blut-Knappheit einschränken könnte.

Und da schoss mir die grandiose Idee in den Kopf: Wie viele Frauen gibt es, die Monat für Monat Blut verlieren, und dies sinnlos wegwerfen? Da muss es doch einen Kompromiss geben! Viele Frauen nutzen Tampons oder Binden, um das Blut aufzufangen. Um also das Blut zu sammeln, müsste man die Tampons und Binden sammeln, und irgendwie das Blut wieder herausbekommen. Gut, Tampons könnte man einfach auswringen, aber bei Binden ist das schon etwas schwieriger, da diese ja meist die Flüssigkeit binden und nicht mehr abgeben.

Da habe ich mir gedacht, erfinde ich etwas: Nämlich das automatische Binden-wechsel-und-Blut-auffang-Gerät. Dieses Gerät trägt man bequem auf dem Rücken, ähnlich wie ein Rucksack. Die Funktionalität kann man sich ungefähr so Vorstellen, wie die Handtuch-Automaten in öffentlichen Toiletten. Man trägt den Kasten auf dem Rücken, oben und unten ist jeweils 1 Schlitz, bei dem oberen Schlitz kommt ein sauberes Tuch heraus, welches gleich in die Unterhose der Person führt, und bei dem unteren Schlitz führt das andere Ende des Tuches, also die benutzte Seite wieder in das Gerät.

Die benutzte (dreckige) Seite des Tuches wird im Gerät auf dem Rücken gleich gesäubert und das Blut gesammelt. Das saubere Tuch wird dann wieder bei dem oberen Schlitz ausgeführt, somit hat man also ein geschlossenes System, bei dem nie das Tuch endet.

Eine erste Konstruktionszeichnung habe ich ebenfalls schon entworfen:
bsk
Der BSK (Blut-Sammel-Kasten) auf dem Rücken, oben das (graue) saubere Tuch, und unten das (rote) benutzte Tuch

Da aber meine Apparatur für den Heimgebrauch eher Unpraktisch ist, muss zum Sammeln des Blutes in den eigenen 4 Wänden etwas anderes her. Ich habe mir folgendes überlegt: Früher in meiner Kindheit hatte ich immer so ein kleines Eimerchen, mit dem ich Birkensaft gesammelt habe. Dazu habe ich einen Nagel in den Stamm geschlagen und das kleine Eimerchen drangehängt. Nach ein paar Stunden war das Eimerchen gefüllt mit dem kostbaren Saft.

menstruationstasseSo könnte man das doch auch bei der Frau machen. Natürlich ohne Nagel! Man bringt einfach so ein kleines Melk-Eimerchen an einen Gürtel an, und bringt es an die richtige Position. Danach kann das Blut langsam in das Eimerchen tröpfeln.

Wem die externe Eimer-Methode nicht gefällt, kann auch zu einer so genannten Menstruationstasse greifen. Diese wird eingeführt, und kann bis zu 30 ml Flüssigkeit sammeln. Nach dem ausleeren der Tasse kann diese ausgewaschen und wieder benutzt werden.

Nach dem Sammel-Vorgang muss das Blut nur noch gesäubert und aufbereitet werden. Danach wäre es schon bereit zum Verkauf an die Blutsammelbanken. Gut, es dürften sich dann ein paar „Überraschungseier“ in den Blutreserven befinden, aber das macht doch nichts, oder?

So sollte sich doch die Blutknappheit im deutschen Lande lösen lassen, oder was meint ihr?

Geld sparen durch Eigenproduktion

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen

In der heutigen Zeit ist ja alles teuer, das ist sicherlich kein Geheimnis. Ich habe euch mit diesem Blog schon mehr oder weniger sinnvolle Tipps gegeben, wie man Geld sparen kann, oder den einen oder anderen Euro dazuverdienen kann. Dieser Beitrag wird euch vermitteln, wie man sich den Kauf von bestimmten Lebensmitteln sparen kann. Vor allem Lebensmittel werden ja immer teuerer, somit treffe ich hiermit wieder absolut ins Schwarze!

Bienen HonigNehmen wir das Beispiel Honig: Richtig lecker schmeckenden Honig von frei lebenden Bienen bekommt man nicht unter einem Euro zu kaufen. Oft bekommt man nur 100 oder 200ml Honig dafür. Das ist doch absolute Abzocke! Deswegen habe ich mir eine Maschine gebaut, mit der ich mir meinen eigenen Honig erzeugen kann.

Man nehme einfach eine alte Wasch-Trommel aus DDR-Zeiten, womit man früher nasse Kleidung schleudern konnte. In diese Trommel muss man jetzt innen nur noch ein feines Sieb einbauen. Schon hat man seine eigene Honig-Schleuder.

Wenn man jetzt Honig mit dieser Schleuder erzeugen will, muss man natürlich wissen, wo der Honig herkommt, bzw. wie man ihn erzeugen kann. Normalerweise erzeugen die Bienen Honig in ihrem Magen. Die Biene fliegt von Blüte zu Blüte und klaut sich den Nektar. Dieser Blüten-Nektar wird dann im Magen der Biene zu leckeren Honig umgewandelt. Die Biene fliegt mit ihrem honig-gefüllten Bauch zurück zu ihrem Bienenstock und übergibt sich dann wegen übermäßig vielen Turbulenzen während des Fluges in eine leere Wabe. Da dieses erbrochene extrem riecht, kommen sofort die Putz-Bienen und verschließen die eben beschmutzte Wabe mit einer dicken Schicht Wachs. Wo das Wachs herkommt, bzw. wie dieses Produziert wird, wollt ihr gar nicht wissen, glaubt mir!

Naja, soviel zur Theorie der natürlichen Honig-Produktion. Für meine kostenlose Honig-Produktion braucht man wie gesagt nur diese Honig-Schleuder und, wer hätte es gedacht, Bienen!

An die Bienen kommt man ganz einfach heran: Schnappt euch einfach eine Schüssel und streut darauf etwas Zucker und legt noch eine kräftig duftende Blüte mit drauf. Anschließend wartet ihr, bis eine Biene in die Falle geht. Sobald die Biene sich auf den Zucker stürzt, schließt ihr die Schüssel mit einem Deckel ab und transportiert sie damit zu eurer Schleuder. Jetzt steckt ihr die Biene in die Schleuder und schaltet sie ein. Je mehr Bienen ihr schleudert, desto mehr Honig bekommt ihr natürlich raus. Dies ist wohl die einfachste Methode, um kostenlos an den süßen Saft zu kommen. Probiert es doch mal aus, und schickt mir eure Erfahrungsberichte!

Es gibt ja nicht umsonst das Sprichwort: Chuck Norris isst keinen Honig, er kaut Bienen! <- Auch er wusste also, wie man Geld spart ;)

Aus Tierschutzrechtlichen Gründen muss ich noch folgendes erwähnen: Bei diesem Beitrag kamen /kommen keine Bienen zu schaden. Die Bienen wurden / werden nur geschleudert und überleb(t)en den Vorgang. Lediglich eine Tupperware-Schüssel musste ihr Leben lassen!

Doppelter Spass mit halben Einsatz

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen

Wer träumt nicht davon, mit minimalem Einsatz die maximale Lust herauszukitzeln? Dies ist mit meiner neuesten Erfindung möglich.

Vorweg: Jeder kennt bestimmt die kleinen Mythen und Sagen beim Auto- bzw. Motor-Gewerbe. Früher im Moped-Zeitalter hat man gerne mal den einen oder anderen Kollegen mit solchen Sachen wie Getriebesand oder Kolbenrückzugsfedern verarscht. Der Getriebesand verringerte angeblich die Reibung im Getriebe, und machte somit das Moped schneller. Die Kolbenrückzugsfeder hingegen war dafür verantwortlich, dass der Kolben, der im Motor durch die Verbrennung des Treibstoffes nach unten getrieben wurde, wieder nach oben kommt. Je stärker die Kolbenrückzugsfeder, desto Leistungsstärker war der Motor und je grober der Getriebesand (man munkelte meist, dass Sand mit einer 80er Körnung der beste war), desto geschmeidiger wäre das Getriebe…

Gina Lisa FederDiese verarsche mit der Kolbenrückzugsfeder ist mir vor nicht all zu langer Zeit wieder eingefallen. Schnell war die Idee geboren, eine solche Kolbenrückzugsfeder wirklich zu erfinden. Und wo hat man denn gerne weniger Arbeit bei gleichzeitig mehr Spass? Richtig, beim Sex! Also machte ich mich ran und erfand ein Kondom mit Kolbenrückzugsfeder. Bei jeder Stoß-Bewegung wird so also die Kolbenrückzugsfeder die Wucht in entgegengesetzte Energie umwandeln. Das heißt, bei jedem manuellen hineingleiten in den weiblichen Körper folgt ein automatisches, durch die Kolbenrückzugsfeder erzeugtes hinausgleiten. Somit hat man nur die hälfte der Arbeit, aber trotzdem den ganzen Spass!

Stellt euch zum Beispiel die Situation mit einer Paris Hilton oder Gina Lisa Lohfink vor: Ihr seid gerade beim Sex Tape Dreh und habt absolut keine Power mehr. Da wäre solch eine Kolbenrückzugsfeder doch eine totale Erleichterung, oder?

Beim testen der Kolbenrückzugsfeder sollte man aber eines unbedingt beachten: Entfernt niemals die Feder vom Kondom, denn sonst kann es bei einigen Frauen mit Spirale zu Verhakungen führen. Und auch beim oralen Vergnügen sollte man das Kondom mit integrierter Feder ablegen, denn sonst kann das schnell ins Auge gehen ;)

Kennt jemand zufällig noch eine Firma, die meine Federn kostengünstig verchromen könnte? Denn die Feder kann man selbstverständlich öfters benutzen. Und damit diese nach Gebrauch nicht rosten, müsste ich diese vorher verchromen.

Zum wieder verwenden: Nach erfolgreichem Paarungsakt muss man einfach nur die Feder aus dem Kondom entfernen, in ein neues Kondom (natürlich ohne Feder) hineinstecken, und schon kann der Spass wieder beginnen!