Urlaub finanzieren mit gebrauchten Matratzen

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Sparfuchs

Matratzen nach Afrika transportierenSicherlich habt ihr noch meinen unglaublichen Bericht über den Geldfund in einer alten Matratze in Erinnerung. Ich hatte damals in meiner Not eine alte Matratze von einer Mülldeponie geholt und darin einige Tausend Euro gefunden. Seitdem klappere ich regelmäßig alle Mülldeponien, Parks und Wälder nach alten Matratzen ab, helfe – gegen ein kleines Taschengeld - bei Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen mit und untersuche die ergatterten Matratzen dann zu Hause in meinem Schuppen nach Wertpapieren. Nur leider hat sich mein Glück bisher nicht wiederholt, so dass ich nun wieder arm wie eine Kirchenmaus bin, dafür aber mein Schuppen voller alter Matratzen ist.

Da es mir aber auch irgendwie leid tut und auch viel zu viel Mühe macht, diese Matratzen wieder zu entsorgen, habe ich mir überlegt, wie ich diese alten Dinger vielleicht doch noch zu Geld machen könnte. Und da bin ich bei einem Spendenaufruf für die Dritte Welt auf die Idee gekommen, dass man diese Matratzen doch nach Afrika verkaufen könnte. Viele Hilfsorganisationen freuen sich nicht nur über Geldspenden, sondern auch über Nahrungsmittel, Medikamente, billige Kleidung, Zelte, Decken und Matratzen.

Das Problem war nur jemanden zu finden, der für diese Matratzen noch Geld bezahlt und diese dann auch noch abholt. Die meisten Organisationen hätten zwar die Matratzen abgeholt, doch hätte ich dabei keine müde Mark gesehen. Bis ich den genialen Einfall hatte, mich als Matratzen-Botschafter für eine Stiftung anzubieten und den Transport meiner Matratzen nach Afrika kostenlos zu überwachen. Dabei sollte ich nur einen Bericht über die erfolgreiche Spendenaktion schreiben und bei der Verteilung der Matratzen mit helfen. So hatte ich für 3 Wochen einen kostenlosen Urlaub in Afrika, bei dem ich als selbstloser großzügiger Helfer bei den Einheimischen willkommen war und mit allen Ehren bewirtet und beherbergt wurde. Zugegeben -  war es nicht gerade wie in einem 4-Sterne-Hotel aber  dafür habe ich viel vom Land gesehen und kann nur sagen – einmal reicht!

Oder ich werde, da ich ja nun offizielles Mitglied einer Hilfsorganisation bin, bei meinem nächsten Einsatz solche Güter verteilen, die eher in der gehobenen Schicht benötigt werden, z. B. Autos, Unterhaltungselektronik, Schmuck und Kunstgegenstände oder Yachten. Ich hab da auch schon jemanden an der Angel, dem es auch Leid tut, dass alle Fahrzeuge der Abwrackprämie verschrottet werden sollen, obwohl viele dafür noch zahlen würden! Dann lerne ich vielleicht auch noch die schönen Seiten Afrikas kennen.

Der etwas andere Kalender

Author: Schocker Blogger  |  Category: Erfindungen, Nachgedacht

MenstruationskalenderNeulich steckte mir mein geheimer Ideengeber von der CIA wieder ein paar gute Ideen für meinen Blog zu, eine davon möchte ich euch jetzt näher erläutern.

Und zwar führte ich mit dem oben genannten Ideengeber ein gemütliches Gespräch über alle möglichen Dinge. Nach einiger Zeit haben wir uns dann auf das Thema Datensammelwut / Datenschutz eingeschossen. Klar, dass man bei diesen Dingen schnell bei Google & Co landet, die wohl Ausdruck der Datensammelwut im Internet sind.

Google beherrscht nicht nur mit seiner Suchmaschine das Internetgeschäft, auch bei der Browserwahl kann man auf Google zurückgreifen. Mit Google Chrome setzte hier die Firma ihren ersten Schritt in diese Browserwelt. Die wenigsten User von Google Chrome wissen aber, dass dieser Browser weit mehr Daten an Google sendet, als gewollt. Schnell wird man hier zum offenen Buch für Google. Noch schlimmer ist natürlich das neu geplante Betriebssystem von Google, „Google Chrome OS“.

Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich nichts anderes als ein Betriebssystem, dass sämtliche Benutzerdaten / Dateien auf einer Online-Festplatte ablegt, und man von jedem Rechner weltweit darauf Zugriff hat. Ob es jetzt die Tabelle mit sämtlichen Geschlechtskrankheiten ist die man mal hatte, oder nur das Adressbuch der Geschäftspartner – alle Dokumente die man speichert werden ins Internet gesendet und auf einer Festplatte gespeichert, auf die Google höchstwahrscheinlich auch Zugriff hat.

Diese Idee faszinierte mich sehr. Quasi ein zentraler Datensammelplatz, wo das geballte Wissen der Menschheit verwaltet werden kann.

Da möchte ich auch mit machen, habe ich mir gedacht, und machte mich gleich an die Umsetzung. Natürlich kann ich nicht sofort zu 100% in dieses Geschäftsfeld hineinstürzen, ich muss ja erstmal Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln. Anfangen möchte ich deswegen mit einem besonderen Kalender, der eher der Damenwelt helfen könnte.

Und damit ich auch reichlich Daten sammeln kann, bzw. dass mich die Damen ihre Daten freiwillig übermitteln, muss ich ihnen auch etwas zurück geben, quasi ein Geben und Nehmen! Meine Idee ist folgende:

Die Damen übersenden mir ihre Menstruationsdaten, also wann der letzte Zyklus einsetzte, wie lange dieser anhielt (möglichst Minutengenau) und sämtliche Daten, die sich auf dieses Thema beziehen (Menge der Menstruationsflüssigkeit, Farbe, Geruch…). Mit diesen Daten könnte ich dann den kompletten Zyklus der Frau berechnen und vorhersagen.

Dieses System könnte ich dann zum Beispiel an ein SMS-System koppeln, welches der Frau auf einfachem Wege zu verstehen gibt, dass zum Beispiel der Tampon gewechselt werden muss, wann es wieder Zeit für die nächste Pille ist bzw. wann der Eisprung stattfindet. Es wäre also eine Art moderner Menstruationskalender / Fruchtbarkeitskalender. Die Frauen müssten sich über dieses Thema keine Gedanken mehr machen, können sich zurücklehnen und dem Schocker Blogger dieses Thema überlassen.

Das wäre doch eine enorme Erleichterung für euch Frauen, oder? Und ich käme gleichzeitig an meine Daten :)

Falls das System auf Anklang stößt, könnte ich es auch noch so erweitern, dass ihr mir eure benutzten Tampons / Binden zuschickt, und ich somit gleich wieder meine Blut spenden mit Überraschungsei-Idee ausbauen könnte.

Schreibt doch in den Kommentaren, ob ihr Frauen bereit wärt für so eine Idee. Ich würde mich dann gleich an die Umsetzung machen!

Benachteiligung des Mannes gegenüber der Frau

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

emanzipationLeute, ich hab mal wieder nachgedacht!

Dieses Mal kam am Vatertag / Männertag die Frage auf, warum denn an diesem Tag auch die Frauen frei haben und nicht arbeiten müssen. Eigentlich ist es ja so, dass der Mann im Hause das Geld verdient, und sich die Frau um den Haushalt kümmert. Und am Vatertag bekommen dann die gestressten und gebeutelten Männer mal Zeit zum Saufen ausruhen.

Während dem die Männer auf Arbeit schwitzen oder sogar bei großer Hitze unter dem Dachboden vor ihrem Internet-Terminal schmelzen, können sich die Frauen zu Hause gemütlich über die Hausarbeit machen. Meist gelangweilt sitzen diese dann vor dem TV und schauen sich sinnlose Talkshows an. Eigentlich wäre es ja dann gerecht, wenn es einen Tag geben würde, der nur für den Mann zum relaxen existiert.

Aber in unserer emanzipierten Welt ist es mal wieder anders. Der Tag der dafür zuständig ist, uns Männern Erholung zu verschaffen, wurde von den Frauen eingenommen. Und so kam es, wie es kommen musste: Die Frau hat ebenfalls am Männertag frei.

Da stellt sich mir die Frage: Warum? Was haben die Frauen an sich, dass sie am Vatertag frei haben? Meiner Meinung nach sollte der Vatertag / Männertag nur für das starke Geschlecht da sein. Die Frauen sollten uns an diesem Tag verwöhnen.

In meinen Gedanken spielen sich solche Szenen ab: Ein Mann sitzt in einem Sessel, rund herum Frauen, die ihm Luft zu wedeln und mit Trauben füttern. Eine Frau wäscht dem Mann die Füße, die andere Frau tanzt für ihn usw…

Wir Männer sollten also vor allem an diesem Tag gut verwöhnt werden. Stattdessen scheuchen uns die Frauen mit einem Handwagen durch den Wald und zwingen uns, Bier zu trinken! Irgendwas läuft da bei der Vormachtstellung des Mannes gegenüber der Frau schief!

Gut, wenn sich unsere Frauen schon nicht zum Füttern und Luft zuwedeln überreden lassen, könnten sie ja wenigstens zu Hause Fenster putzen oder uns Essen machen, aber nicht mal das wird erledigt.

Es wird also langsam mal wieder Zeit, die Frauen in ihre Käfige Küchen zurück zu treiben. Oder was meint Ihr?

Die Idee vom Kühe melken

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht

kuh melken milk a cowDa ich mir ja ständig Gedanken über Gott und die Welt mache, ist mir letztens Folgendes in den Sinn gekommen:
Die Milch, die man heutzutage überall kaufen kann, wird immer noch nicht künstlich maschinell hergestellt. Unsere Milch wird nach wie vor, wenn auch nicht mehr per Hand, von den Kühen gemolken. Kühe sind übrigens laut Wikipedia „weibliche geschlechtsreife Hausrinder“ - OK der Melkvorgang wird mittlerweile von Melkmaschinen im großen Stil erledigt.
Was gab es eigentlich vor der Milch? Was hat man getan, bevor man die Kühe gemolken hat? Und überhaupt. Was mich am meisten beunruhigt ist die Frage, was der erste Mensch, der als erster Mensch je eine Kuh gemolken hat, sich dabei gedacht hat? Was war sein Anliegen? Irgendwer muss sich doch irgendwann mal gedacht haben. Hey, dem Tier da fass ich mal ans Euter und schau mal was passiert. Ob das eine sexuelle Neigung gewesen war? Oder ob besagte erste Person etwas von dem abhaben wollte, was da rauskommt, was aber eigentlich für die Kälber bestimmt war? Purer Neid auf die Nachkommen? - Man weiß es nicht.

Auch frage ich mich, warum damals Unicef die reichen Menschen aufforderte, eine Milchziege für Afrika zu spenden? Bei einer Kuh ist doch der Milchanteil viel größer!

Über weitere Ideen von euch zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen!

Wie wird man bei der Musterung ausgemustert?

Author: Schocker Blogger  |  Category: Nachgedacht, Reichtum & Geld verdienen

bundeswehr musterung ausmustern armeeHeute befasse ich mich mal mit dem Thema Musterung. Jeder junge Mann oder Jugendlicher wird die Situation kennen: Es kommt ein Brief vom Kreiswehrersatzamt, der den Jugendlichen auffordert, sich an einem bestimmten Datum in Stadt XYZ zur Musterung zu melden. An diesem Tag soll entschieden werden, ob der zu Musternde für den Wehrdienst (Grundwehrdienst) oder eher als Zivildienstleistender geeignet ist. In Deutschland gibt es ja eine Wehrpflicht, das heißt jeder männlichen Staatsbürger hat die Pflicht, für einen gewissen Zeitraum in der Armee oder einer anderen Wehrformation seinem Land zu dienen. Somit bekommen so gut wie alle männliche Bürger diese Ladung zur Musterung!

Bei der Musterung werden verschiedene Tests durchgeführt, so zum Beispiel ein Sporttest, ein Gespräch mit einem Psycho-Doktor, der Körper wird auf Mängel untersucht und es werden sämtliche Krankheiten und Vorkommnisse erfasst. Anhand dieser Daten wird der zu Musternde dann entweder für tauglich oder als nicht wehrdienstfähig deklariert.

Da man aber niemals bestimmen kann, wann man nun zur Musterung oder zur Bundeswehr muss, kann es einem auch sehr böse erwischen. Man stelle sich zum Beispiel vor, Herr ABC hat einen Job gefunden. Nun ist dieser fest angestellt und will seine Arbeit unbedingt behalten. Doch plötzlich kommt der Musterungsbescheid, und droht bei erfolgreicher Musterung eine Arbeitspause von 9 Monaten (Wehrdienst oder Zivildienst). Wo Herr ABC in seinem Job 2000€ pro Monat verdient hätte, würde er in den 9 Monaten Grundwehrdienst oder Zivildienst nur 350€ bzw. ca. 500€ bekommen. Diese Situation wäre für Herrn ABC absolut nicht tragbar. Deswegen liegt Herrn ABC viel daran, ausgemustert zu werden, um seinen eigentlichen Job nicht zwangspausieren zu müssen.

Doch gerade momentan ist zum Beispiel die Bundeswehr unterbesetzt, es sollen zukünftig alle tauglich gemusterten zum Grundwehrdienst eingezogen werden. Das Ausmustern beziehungsweise „nicht eingezogen werden“ wird immer schwieriger. Und genau an dieser Stelle setzt meine neue Idee an:

Es gibt ja einige Methoden, um ausgemustert zu werden. Eine ziemlich gute und noch dazu bequeme Methode ist aber das Konsumieren von Drogen. Gibt man bei der Musterung an, Drogen regelmäßig zu konsumieren, und es kommt beim Urintest auch noch ein positiver Drogenfund dazu, ist man so gut wie nicht wehrdienstfähig.

Doch viele wollen nichts mit Drogen zu tun haben, da komme ich ins Spiel.
Ich stelle mich zur Verfügung, konsumiere Drogen und verkaufe dann meinen drogenbesudelten Urin an die Leute, die unbedingt ausgemustert werden wollen. Das ganze könnte man richtig professionell aufziehen. Ich pinkle in kleine Tetra-Packs, verschließe diese Ordnungsgemäß und verkaufe sie dann vorm Musterungsgebäude (KWEA - Kreiswehrersatzamt) für einen gewissen Eurobetrag. Beim späteren Urintest könnte dann der zu Musternde einfach meinen Drogen-Urin in den Becher kippen, und ihn für seinen eigenen ausgeben. Später bei der ärztlichen Untersuchung muss dann nur noch angegeben werden, dass man regelmäßig Drogen konsumiere. Diese Aussage wird durch den positiven Drogentest noch unterstützt, und in so gut wie 90% der Fälle heißt es deswegen: T5nicht wehrdienstfähig, oder mit anderen Worten: AUSGEMUSTERT!

Damit lassen sich doch sicherlich ein paar Hunderter in der Woche verdienen, oder?

Und wer jetzt wieder Angst hat, und meint: „Ja, wenn ich aber angebe, Drogen zu nehmen, wird das ja in meiner Krankenakte verewigt, und ist immer und für jeden (Arzt oder Versicherung) einsehbar!“, dem kann ich sagen: Falls man ausgemustert wird, werden die Daten, die bei der Musterung aufgenommen werden, innerhalb von 4 Wochen vollständig und unwiderruflich gelöscht. Es gäbe dann also keinen Nachweis mehr über einen eventuellen Drogenkonsum oder sonstigen bei der Musterung aufgenommenen Daten.

Somit müssen die Leute, die ausgemustert werden wollen, keine komplizierten Vorbereitungen treffen, denn ich konsumiere ja die Drogen, die später zu ihrer Ausmusterung führen :)

Falls ihr kein Geld für meinen Urin ausgeben wollt, könnte man natürlich auch einen Deal machen: Ich gebe euch meinen „dreckigen“ Urin, wenn ihr mich dafür euren sauberen Urin gebt. Diesen kann ich dann zum Beispiel bei verschiedenen Radrennen, wie der Tour de France, wieder an die Sportler verkaufen. Somit komme ich zu meinem Geld, und die Radrennen bleiben Drogenfrei :D

Dieses Opfer würde ich natürlich nur für euch bringen! Bei erfolgreicher Resonanz werde ich das ganze versuchen, umzusetzen!