Sparfuchs: Methode 2 – Mehr Kunden durch Geld überweisen

Author: Schocker Blogger  |  Category: Sparfuchs

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Vor kurzem habe ich hier auf dem Schocker Blogger eine neue Rubrik eröffnet, nämlich interessantes für Sparfüchse. Heute möchte ich euch wieder eine nette Methode präsentieren, wie man relativ günstig funktionierende Werbung verteilen kann!

Oft kommt Werbung -sei es nun in Form von Prospekten, Flyern, SMS oder Telefonanrufen- nicht gut an. Das Werbematerial landet meistens ungelesen im Papierkorb, oder bei Werbeanrufen legt der zu Werbende einfach auf. Meine Methode unterscheidet sich grundlegend von den oben genannten, denn sie funktioniert, ist dabei nichtmal nervig oder Aufdringlich und kostet nur einen Bruchteil der anderen Werbeformen!

Mehr Besucher durch Überweisung!
Das Prinzip ist ganz einfach: Man überweist jeweils einen Cent an viele verschiedene (fremde) Konten. Als Verwendungszweck gibt man wiederum seine eigene Webseite an. Sollte der Beschenkte sich dann einen Kontoauszug holen, oder seinen Kontostand online abrufen, wird der überwiesene Cent garantiert auffallen, noch dazu wenn er von einem fremden Konto kommt. Der Beschenkte wird dann sicherlich auf den Verwendungszweck schauen und erblickt dann die angegebene URL. Voller Neugier begibt sich der Beschenkte dann ins Internet und besucht die Seite, um zu erfahren, warum da ein Cent auf seinem Konto überwiesen wurde.

Diese Methode ist vor allem für Online-Shops geeignet, denn es entsteht quasi kein verärgerter „Besucher“, wie dies bei meiner kürzlich veröffentlichten Methode 1 der Fall wäre. Außerdem kostet diese Methode nur 1 Cent pro Werbenden. Und wo bitteschön bekommt man einen echten Besucher für nur einen Cent?!

Demnächst kommt ein weiterer Sparfuchs-Tipp auf euch zu. Achtet also auf das Kürzel „Sparfuchs“ in den Beitragsüberschriften!

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2 Responses to “Sparfuchs: Methode 2 – Mehr Kunden durch Geld überweisen”

  1. Sven Says:

    Die Idee hat sicherlich Potential, jedoch stehen hier mit Sicherheit auch einige rechtliche Hürden im Weg.

    Man wird wohl kaum zur Bank gehen können und nach 10.000 Kontodaten fragen können, weil man 1 cent überweisen möchte.

    Und spätestens nachdem man 10.000 Überweisungen getätigt hat, werden 100 Personen über Ihren Anwalt freundlich anfragen lassen, wie man an die Daten gekommen ist.

  2. Schocker Blogger Says:

    Gut, die Beschaffung der Kontodaten wird sich eher in den Graubereich verschieben. Wenn man Werbung für einen Online-Shop betreiben will, kann man ja einfach die Kontodaten des eigenen Kundenstammes benutzen. Für alle anderen Seiten / Projekte gibt es ja genügend Anlaufstellen im Netz, wo man sämtliche Daten erstehen kann. Ob die Leute, denen du dann Geld überweist, gleich zu ihrem Anwalt rennen, kann ich dir natürlich nicht sagen. Du kannst es ja mal versuchen, und dann hier berichten :)

    Aber wäre denn der Kauf von fremden Kontodaten strafbar?

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