Willkommen in der digitalen Welt!
Heut zu Tage wird ja fast schon alles digitalisiert. So gibt es zum Beispiel digitale Uhren, digitales Fernsehen, digitale Bilderrahmen, und bald wird es auch digitale Verkehrszeichen und Straßennamen-Schilder geben! Denn ich habe mir vor kurzem eine besondere LED-Technik patentieren lassen, mit der es mir möglich ist, besonders kostengünstig und stromsparend solche digitalen Schilder herzustellen und zu betreiben. Dann sieht man endlich nicht mehr diese öden Straßen- oder Verkehrs-Schilder, sondern kann hinter den Namen der Straße, oder dem Verkehrszeichen, zum Beispiel noch irgendwelche Zeichen anzeigen lassen oder ähnliches…
Wenn sich meine Schilder dann erstmal durchgesetzt haben, könnte man da ja auch kleine Scherze anstellen, zum Beispiel rotierende Straßennamen. Was wäre das denn für ne Verwirrung, wenn die Egonstraße plötzlich Max-Mustermann-Straße heißen würde?! Ich stell mir schon die dummen Gesichter der Autofahrer vor, wie sie verwirrt im Kreis fahren, weil sich ständig die Namen ändern
Und mit diesen digitalen Schildern hätte man dann auch die Möglichkeit, Werbung einzublenden. Ich stelle mir das System in etwa so vor: Ein Auto kommt an eine Straßenkreuzung und muss 10 Sekunden warten und die Werbung lesen. Anschließend wird der richtige Straßenname, beziehungsweise das richtige Verkehrsschild angezeigt und das Auto kann weiterfahren. Die Werbung wird dynamisch über meine Schocker-Blogger-Komandozentrale an die Schilder geleitet. Die werbenden Firmen zahlen mir ihr Werbegeld, und ich blende im Gegenzug ihre Werbung ein. Somit kann ich erstmal mit dem Verkauf der digitalen Schilder kräftig abzocken, und im Nachhinein für einen laufenden Geldfluss mit der Werbung sorgen. Wer weiß, vielleicht kaufe ich dann irgendwann mal Google Adwords beziehungsweise AdSense auf! Dann gehört mir das Werbe-Imperium im Netz und auf der Straße!

Zum Britney Spears Sex Tape: Als meine Suche nach
„Man ist so alt, wie man sich fühlt“… heißt es da, aber die Frauen dieser Welt fühlen sich eher so alt, wie sie aussehen. Wenn man mal durch die Reichenviertel dieser Welt schlendert, sieht man vermehrt geliftete Gesichter, glatt wie ein Kinderpopo, teilweise schon entstellt vor „Schönheit“. Deswegen habe ich mich mal hingesetzt und überlegt, wie man daraus Geld scheffeln kann. Und da sah ich schon eine passende Werbung im Fernsehen: Vorgestellt wurde eine Art Deo-Roller, mit dem man Zellulite wegrollern kann. Sowas funktioniert doch nicht! Und genau auf dieses Konzept setzt meine neue Idee: Ich entwickle etwas, dass nur auf den ersten Blick funktioniert, aber sich bei genaueren Betrachten als Ente entpuppt.
So kostet zum Beispiel ein 1.000m² Grundstück auf dem Mond nur 29,95€. Dieses Grundstück kann man sich zum Beispiel über einen Online-Shop kaufen, der dann gleich noch ein dekoratives Zertifikat mitliefert. Natürlich kann man sich auch ein größeres Grundstück kaufen. Das größte ist immerhin 10.000m² groß und kostet nur 99,00€. Dieses bietet dann entweder wahlweise einen Dauer-Top-Blick auf die Erde, oder eben in die tiefen des Universums. Wenn man mal bedenkt, dass der Mond eine Oberflächengröße von 37.932.330 km² besitzt… Da könnte man mit extraterrestrischen Grundstücken eine Menge Geld verdienen!
Wir sollten damals in der 4. Klasse am Schuljahresende an einem Projekt arbeiten, dass wir uns selbst aussuchen durften. Ich entschloss mich für einen Teilchenbeschleuniger. Natürlich baute ich mein Gerät in einem deutlich kleineren Maßstab, als dies das LHC am Cern getan hat. Mein Teilchenbeschleuniger sollte schließlich in die Hosentasche passen. So begeistert waren aber meine Lehrer nicht von meiner Erfindung. Als ich dann den Teilchenbeschleuniger vorführte und unglücklicherweise einen der Lehrer am Gesäß traf, fing ich mir die oben beschriebene Backpfeife ein. Für viele wäre das sicherlich ein Weltuntergang gewesen, für mich nicht. Aber etwas lässt mich da nicht los: Warum brauchen die Wissenschaftler mehr als ein Jahrzehnt um so ein 3 Milliarden teures Ding zu bauen, während dem ich es in etwas vereinfachter Form schon in der Grundschule gebaut habe?
Des Öfteren bekomme ich Mails, in denen ich gefragt werde, warum ich das hier mache, was ich mache. Und meine Antwort darauf ist immer dieselbe: Ich versuche sehr schnell viel Geld zu verdienen, oder wie einige sagen, „schnelles Geld“. Gerade das Internet scheint mir da für meine Ideen als Verbreitungsweg geeignet zu sein. Es gibt zwar schon sehr viele Internetseiten, die sich mit dem Thema Geld verdienen beschäftigen, aber die meisten haben das Motto „ Geld verdienen im Internet “, oder „ Internet als Geldmaschine “ bzw. „ So verdienen Sie Bares mit dem Internet “. Von solchen unseriösen Angeboten distanziere ich mich! Denn ich weiß, dass man im Internet nur mit viel Aufwand und Engagement zu Ansehen und finanziellen Reichtum kommt.
Denn mit einem geringeren Benzinverbrauch können die Wagen auf das Tanken verzichten und hätten damit gegenüber den anderen Teams einen riesigen Vorteil. Außerdem würden sie einiges an Benzin sparen. Doch leider konnte ich den Formel 1 Chef Bernie Ecclestone nicht davon überzeugen. Er meinte Treibstoff lasse sich nur durch weniger Gewicht sparen, das wäre aus Sicherheitsgründen aber einfach nicht machbar. Ich schlug vor, das Gewicht einfach durch das Auto zu reduzieren. Wer sich noch an die früheren Autorennen erinnern kann, weiß dass der Start damals anders ablief. Früher mussten die Fahrer schnell zu ihren Autos rennen, die Motoren starten und konnten dann erst los fahren. Warum wird das heute denn nicht mehr so gemacht? Die Fahrer könnten ja sagen wir mal die ersten zehn Runden zu Fuß über die Strecke rennen und würden dann noch eine Runde mit ihren Autos fahren. Damit würden tausende Liter Treibstoff gespart, das Rennen wäre um einiges Spannender und das wäre auch das Ende von übergewichtigen Formel 1 Piloten.
Jetzt wollte ich mal irgendwas mit Gold machen und recherchierte daraufhin etwas in der Bibliothek im Zeitungsarchiv. Und was fand ich? Eine Annonce über den Goldrausch, der am 19. August 1848 in Kalifornien begann. Darin stand auch, dass dieser Goldboom damals sehr abrupt aufgehört hat. Was ist damals vorgefallen? Gab es etwa böse Stollen-Geister, die die Goldschürfer vertrieben haben, oder war das Gold von einen Tag auf den anderen alle? Ich würde mal sagen, ich mach mich mal dorthin auf den Weg und stelle ein paar Nachforschungen an. Das alte Schürf- bzw. Grab-Werkzeug sollte ja noch an Ort und Stelle liegen. Da kann ich also ganz entspannt mit dem Flugzeug anreisen, schnapp mir eine Hacke und einen Spaten und dann buddle ich damit mal etwas.
Das Schwierigste an der Sache würde werden, den Besitzer der Zeitung davon zu überzeugen, dass ich im Alter von 15 bis 18 Jahren bin um den Job überhaupt erstmal zu bekommen.