Blog-Parade: Geld verdienen im Internet
Also manchmal frage ich mich echt, was einige Leute vom Internet erwarten?!
Des Öfteren bekomme ich Mails, in denen ich gefragt werde, warum ich das hier mache, was ich mache. Und meine Antwort darauf ist immer dieselbe: Ich versuche sehr schnell viel Geld zu verdienen, oder wie einige sagen, „schnelles Geld“. Gerade das Internet scheint mir da für meine Ideen als Verbreitungsweg geeignet zu sein. Es gibt zwar schon sehr viele Internetseiten, die sich mit dem Thema Geld verdienen beschäftigen, aber die meisten haben das Motto „ Geld verdienen im Internet “, oder „ Internet als Geldmaschine “ bzw. „ So verdienen Sie Bares mit dem Internet “. Von solchen unseriösen Angeboten distanziere ich mich! Denn ich weiß, dass man im Internet nur mit viel Aufwand und Engagement zu Ansehen und finanziellen Reichtum kommt.
Ich wiederum möchte nicht mein Geld mit dem Internet verdienen, sondern auf herkömmlichem, analogem Wege. Ich publiziere nur meine Ideen im Netz. Ihr werdet also nie auf meiner Seite solche Sprüche lesen wie: „100.000 € und mehr Geld im Internet verdienen“ oder „ 4000 € über Nacht verdienen ganz einfach “.
Man muss die Sache halt mal realistisch betrachten: Es ist noch keiner durchs nichts tun zum Millionär geworden. Oder etwa doch, und man hört nur nichts von diesen Personen?
Deshalb wollte ich mal eine kleine Umfrage (Blog-Parade) starten, um mal eure Meinung zu hören:
Glaubt ihr, dass man so einfach Geld im Internet verdienen kann, beziehungsweise kennt ihr Leute, die über Nacht im Internet reich wurden?
Ich freue mich schon über eure Meinungen beziehungsweise Beiträge! P.S.: Wer nicht weiss, was eine Blog-Parade ist, kann dies HIER nachlesen. Ihr könnt euere Beiträge und Kommentare bis zum 10.10.2008 um 10:10 Uhr hinterlassen.
Denn mit einem geringeren Benzinverbrauch können die Wagen auf das Tanken verzichten und hätten damit gegenüber den anderen Teams einen riesigen Vorteil. Außerdem würden sie einiges an Benzin sparen. Doch leider konnte ich den Formel 1 Chef Bernie Ecclestone nicht davon überzeugen. Er meinte Treibstoff lasse sich nur durch weniger Gewicht sparen, das wäre aus Sicherheitsgründen aber einfach nicht machbar. Ich schlug vor, das Gewicht einfach durch das Auto zu reduzieren. Wer sich noch an die früheren Autorennen erinnern kann, weiß dass der Start damals anders ablief. Früher mussten die Fahrer schnell zu ihren Autos rennen, die Motoren starten und konnten dann erst los fahren. Warum wird das heute denn nicht mehr so gemacht? Die Fahrer könnten ja sagen wir mal die ersten zehn Runden zu Fuß über die Strecke rennen und würden dann noch eine Runde mit ihren Autos fahren. Damit würden tausende Liter Treibstoff gespart, das Rennen wäre um einiges Spannender und das wäre auch das Ende von übergewichtigen Formel 1 Piloten.
Jetzt wollte ich mal irgendwas mit Gold machen und recherchierte daraufhin etwas in der Bibliothek im Zeitungsarchiv. Und was fand ich? Eine Annonce über den Goldrausch, der am 19. August 1848 in Kalifornien begann. Darin stand auch, dass dieser Goldboom damals sehr abrupt aufgehört hat. Was ist damals vorgefallen? Gab es etwa böse Stollen-Geister, die die Goldschürfer vertrieben haben, oder war das Gold von einen Tag auf den anderen alle? Ich würde mal sagen, ich mach mich mal dorthin auf den Weg und stelle ein paar Nachforschungen an. Das alte Schürf- bzw. Grab-Werkzeug sollte ja noch an Ort und Stelle liegen. Da kann ich also ganz entspannt mit dem Flugzeug anreisen, schnapp mir eine Hacke und einen Spaten und dann buddle ich damit mal etwas.
Das Schwierigste an der Sache würde werden, den Besitzer der Zeitung davon zu überzeugen, dass ich im Alter von 15 bis 18 Jahren bin um den Job überhaupt erstmal zu bekommen.
Doch vor kurzem habe ich einen Bericht über das neue französische Wunderauto gelesen, das „OneCAT“. Diese Karre soll angeblich max. 110 Km/h schnell sein, und mit reiner Luft fahren.
Ich könnte ja ehrlich an den Spielen Teilnehmen und alles gewinnen was es zu gewinnen gibt. Später würde ich die Medaillen einschmelzen und daraus Goldringe (ich werde natürlich nur Gold gewinnen) herstellen. Doch leider musste ich feststellen, dass es leider keine Disziplinen gibt, in denen ich wirklich gut bin, denn die Disziplinen Handtaschenklau, um die Wette Bier trinken und sinnlose Texte schreiben gibt es leider nicht(mehr) -oder nur bei den Winterspielen. Ich könnte natürlich bei den regulären Wettkämpfen betrügen, zum Beispiel beim 1000 Meter Lauf abkürzen, beim Radsport Dopen oder beim Gewichteheben einfach meine eigenen Gewichte aus Styropor stemmen. Doch leider habe ich kein Land auf der Welt gefunden, was mich aufstellen würde. Sie sagten, ich wäre zu fett, zu unsportlich und mein Aussehen wäre für jedes Land eine Plamage.
Eine der Blüten, die dieser Hype in letzter Zeit trieb, ist der auch demnächst in Deutschland geplante komplette Umstieg von Glühbirnen auf Energiesparlampen. Da stellte sich mir natürlich die Frage, was wird dann aus all den ausgedienten Glühlampen. Sollten sich hier bei uns die Energiesparlampen durchsetzen, würde man Glühlampen quasi gratis an jeder Straßenecke finden. Ein Geschäftsmann wie ich, der immer den richtigen Riecher für ein gutes Geschäft hat, muss doch in der Lage sein, aus so einer Situation etwas zu machen, dachte ich mir.
Als ich früher im Supermarkt einkaufen ging, habe ich immer das Personal etwas geärgert. Und zwar bietet der Supermarkt eine Aktion an, wo jeder Kunde 2,50€ ausgezahlt bekommt, sobald man an dem Informationsschalter des Kaufhauses ein abgelaufenes Produkt aus dem Sortiment abgibt. Normalerweise ist es ja so, dass die Mitarbeiter dafür zu sorgen haben, dass sich zum Beispiel im Kühlregal keine verfallenen Produkte befinden. Sollte man trotzdem so ein Produkt finden, wird man sozusagen dafür belohnt, und bekommt quasi einen Finderlohn. Dies habe ich früher fast jeden Tag gemacht.
Gesagt, Getan: Letztes Wochenende habe ich mal eben schnell einen Abstecher nach Los Angeles gemacht, um Paris Hilton zu suchen. Miss Hilton war natürlich nicht direkt am Flughafen anzutreffen. Mist. Jetzt musste ich die Alte auch noch suchen. In L.A. fand ich mich aber leider so gar nicht zu recht, deshalb stellte ich eine absolut geniale Falle auf. Ich setzte einfach so einen kleinen unheimlich hässlichen Hund auf den Bordstein und daneben legte ich eine Gucci Handtasche. Keine fünf Minuten später hörte ich eine unerträgliche Stimme immer näher kommen, sie schrie: „Tikabell, Tikabell i have found you“
Ich habe auch noch weiter Spritspartipps anzubieten: