Die Blogparade „Geld verdienen im Internet“ ist nun seit Freitag, 10:10 Uhr vorbei. Es haben eine Menge Leute daran teilgenommen, das hätte ich nicht erwartet. Natürlich habe ich gehofft, dass viele Leute mitmachen, aber da mein Blog ja noch nicht so bekannt ist, freue ich mich natürlich über jeden Artikel, der mitgemacht hat.
Insgesamt haben 13 Blogs an der Parade teilgenommen:
- webwriting-magazin

- selbststaendig-im-netz
- selbststaendig-verdienen
- martintauber
- monetenfuchs24
- millus
- westaflex-forum
- inetzwerk
- weblogger.joaquinenriquez
- mendener
- jkw-media
- cashfreak
- Machine’s Weblog
Nun zu den einzelnen Beiträgen:
Als beste Aussage kann ich selbststaendig-im-netz zitieren:
Man sollte sehr vorsichtig mit solchen verlockenden Angeboten wie “Über Nacht 5.000 Euro verdienen” oder “In 30 Tagen zum Internet-Millionär” umgehen.
Das Internet mag ein paar Spielregeln verändert haben, dass Spiel an sich ist aber das gleiche wie in der “normalen” Wirtschaft.
Und da werden auch nur die allerwenigsten über Nacht reich. Für die meisten erfolgreichen Blogger, Webmaster etc. ist die Basis viel Schweiß und Arbeit.
All jene, die ohne Arbeit schnell reich werden wollen, werden auf die Nase fallen.
Das kann ich so komplett unterschreiben! Auch wenn ich und die meisten anderen es gerne anders hätten: Zum dauerhaften Millionär gehört eine mächtige Portion Arbeit!
Aber trotzdem gibt es ja Leute, die durchs Internet über Nacht zum Millionär wurden, wie dies der monetenfuchs24 schrieb. Gut, das „über Nacht“ ist dann eher als sehr schnell zu verstehen, aber es ist möglich, mit der richtigen Idee schnell zum Reichtum zu kommen, auch wenn dies eher der Sonderfall ist.
Besonders Kreativ fand ich auch den Beitrag vom westaflex-forum. In der Schulzeit wäre dieser Aufsatz zum Thema „Geld verdienen im Internet“ wohl eher mit der Bemerkung „Thema verfehlt“ zum Absender zurück gegangen, trotzdem musste ich über den Beitrag schmunzeln. Danke für den Tipp mit Goggle Adwords im Fazit, ich werde mal darüber nachdenken
Sehr gefreut habe ich mich über die kleine Auflistung vom Machine’s Weblog über die Möglichkeiten, die man online hat, um an etwas Knete zu kommen. Ich werde mir die ganzen Tipps auf alle Fälle zu Gemüte führen.
Vielen Dank erstmal für euer Interesse an diesem Thema. Es waren wirklich sehr interessante Beiträge dabei, die mir auch teilweise neue Türen in das Thema „Geldverdienen im Internet“ geöffnet haben. Festzustellen ist wohl, dass es zu 99% alles andere als einfach ist und auch nicht über Nacht geht. Man muss erstmal Fuß fassen im Netz, eh man richtig durchstarten kann. Und das dauert natürlich eine ganze Weile! Aber sobald es dann läuft, kann man über die Web-Schiene ein nettes Nebeneinkommen erhalten.
Nichtsdestotrotz werde ich weitermachen, solange bis ich die Millionen auf meinem Konto habe! Nicht unbedingt durch das Internet, sondern eher durch meine grandiosen Ideen, die ich hier regelmäßig poste. Auch ein herzliches Dankeschön an die vielen Kommentar-Verfasser, ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr meinen Blog weiterhin besucht und auch fleißig kommentiert.
Beste Grüße vom Schocker Blogger
Zum Britney Spears Sex Tape: Als meine Suche nach
So kostet zum Beispiel ein 1.000m² Grundstück auf dem Mond nur 29,95€. Dieses Grundstück kann man sich zum Beispiel über einen Online-Shop kaufen, der dann gleich noch ein dekoratives Zertifikat mitliefert. Natürlich kann man sich auch ein größeres Grundstück kaufen. Das größte ist immerhin 10.000m² groß und kostet nur 99,00€. Dieses bietet dann entweder wahlweise einen Dauer-Top-Blick auf die Erde, oder eben in die tiefen des Universums. Wenn man mal bedenkt, dass der Mond eine Oberflächengröße von 37.932.330 km² besitzt… Da könnte man mit extraterrestrischen Grundstücken eine Menge Geld verdienen!
Aus diesem Grund möchte ich mich an dieser Stelle bei dem netten Türken Ali und seiner Freundin Eiche bedanken, denn wenn diese zwei Schlafmützen nicht gewesen wären, wäre ich jetzt vielleicht Millionär: Hättet ihr euch nicht eine
Wir sollten damals in der 4. Klasse am Schuljahresende an einem Projekt arbeiten, dass wir uns selbst aussuchen durften. Ich entschloss mich für einen Teilchenbeschleuniger. Natürlich baute ich mein Gerät in einem deutlich kleineren Maßstab, als dies das LHC am Cern getan hat. Mein Teilchenbeschleuniger sollte schließlich in die Hosentasche passen. So begeistert waren aber meine Lehrer nicht von meiner Erfindung. Als ich dann den Teilchenbeschleuniger vorführte und unglücklicherweise einen der Lehrer am Gesäß traf, fing ich mir die oben beschriebene Backpfeife ein. Für viele wäre das sicherlich ein Weltuntergang gewesen, für mich nicht. Aber etwas lässt mich da nicht los: Warum brauchen die Wissenschaftler mehr als ein Jahrzehnt um so ein 3 Milliarden teures Ding zu bauen, während dem ich es in etwas vereinfachter Form schon in der Grundschule gebaut habe?