In den letzten Tagen hab ich mir mal wieder verschärft über die verschiedensten Dinge den Kopf zerbrochen. Besonders erwähnenswert sind davon aber eher 2 Dinge, die mich ziemlich lange beschäftigten.
Zum einen die Wirtschaftskrise oder viel mehr deren Folgen: Die Arbeitslosigkeit.
Seit Jahren versuchen die werten Herrn und Damen des deutschen Bundestages schon, die Arbeitslosigkeit zu besiegen. Auf dem ersten Blick trug die Arbeit Früchte, bis schließlich die Finanzkrise kam und wieder hunderttausende Arbeiter auf die Straße zurück katapultierte. Einmal dort angekommen, bleiben viele in einem imaginären Loch stecken. Dieses Loch nennt sich Dauerarbeitslosigkeit. Schnell muss man seinen aktuellen Lebensstandart aufgeben und einen Gang runter schalten. Vielen gelingt das aber nicht rechtzeitig und die Straße wandelt sich zum permanenten Wohnsitz um. Gerade jetzt im Winter ist das natürlich recht hart. Die Temperaturen lassen einem erzittern. Oft bleibt dann nur noch eine Brücke als letzter Zufluchtsort. Aber nicht etwa um sich von ihr zu stürzen, sondern um darunter zu nächtigen. Dabei fragte ich mich, warum in manchen Städten mehr und in anderen weniger Brückenbewohner zu finden sind, und wie man dieses Problem lösen könnte. Dabei kam mir nur eine Idee: Fluten!
Vergleicht man zum Beispiel Hamburg mit Venedig: Hamburg (hier lohnt übrigens eine Bootsversicherung) hat mehr Brücken als Venedig. Solltet ihr jetzt aber denken, dass in Hamburg auch mehr Obdachlose leben, dann habt ihr vollkommen Recht! Doch das liegt nicht an der Anzahl der Brücken, sondern an etwas ganz anderem. Denn in Venedig sieht man keinen einzigen Obdachlosen, der unter einer Brücke schläft. Warum? Weil dort nur Wasser unter den Brücken ist. Hamburg ist eine Stadt auf dem Festland, somit werden dort fast nur Flüsse oder Bäche überbrückt. Da Venedig aber komplett auf / im Wasser gebaut wurde, gibt es dort keinen Schlafplatz unter den Brücken, man müsste also bei den Fischen schlafen!
Somit heben wir einfach etwas den Meeresspiegel an, damit das Land unter den Brücken verschwindet. Dadurch wären die Brückenschläfer gezwungen, weiter zu ziehen. Und das Problem mit den Holländern hätte sich auch erledigt
Wer jetzt wieder schreit: „Halt, Klimawandel, Stop!“, dem kann ich nur sagen: alles Schwachsinn!
Und da wären wir auch bei meinem 2ten Thema: Die Erderwärmung… und dafür hol ich mir den Pulitzer-Preis!
Viele sagen immer, das Wetter sei vom Co²-Ausstoß abhängig. Ich sage aber, es gibt keinen vom Menschen hervorgerufenen Klimawandel. Bestes Beispiel ist für mich der Ötzi. Als der damals versuchte, die Alpen zu überqueren, kam er zu Tode (Todesursache lassen wir jetzt mal Außen vor). Als er zu Boden ging, landete sein Leichnam auf der Schnee-Oberfläche. Dies war also die damalige Eis- /Schnee- Höhe. Anschließend schneite es über mehrere Jahrzehnte –hunderte –tausende darüber. Sprich: Die Eis- /Schnee- Höhe erhöhte sich, und begrub Ötzi. Im jetzigen Zeitalter schmolz dann das Eis wieder auf die damalige Schneehöhe ab. Was hat das mit dem Klimawandel zu tun? Meiner Meinung nach nichts! Denn damals, als Ötzi umkam, gab es ja auch noch keine Autos und Umweltverschmutzende Fabriken, die ihre Abgase in die Umwelt abgaben. Somit hätte ich mit diesem Beispiel bewiesen, dass es keinen von Menschen erzeugten Klimawandel gibt, sondern alles eine natürliche Wellenbewegung der Temperatur ist. Mal warm, dann wieder kälter, wieder warm usw…
Oder nicht?
Tags: Arbeitslosigkeit, Brücke, Bundestag, Finanzkrise, Hamburg, Holland, Klimawandel, Ötzi, Venedig, Wirtschaftskrise
Februar 12th, 2009 at 15:49
In Deutschland ist keiner gezwungen unter einer Brücke zu schlafen. Also warum nicht, das mit dem Fluten ist gar keine schlechte Idee. Hmmm, zumal es den romantischen Eindruck ins Ausland verstärkt. Das wiederum fördert den Tourismus, womit wieder mehr Menschen Geld verdienen, was für mehr, selbst bezahlten Wohnraum sorgt. Perfekt.
Februar 12th, 2009 at 16:00
Vergleicht man zum Beispiel Hamburg mit Venedig: Hamburg hat mehr Brücken als Venedig.
Wirklich? Ich bin mir nicht ganz sicher, dass es so ist. Ich muss das überprüfen.
Februar 13th, 2009 at 10:50
Hi Paul. Kann man eigentlich fast nicht glauben! Klingt zwar komisch, ist aber so
@ Cashblog: Das ist ja eine grandiose Schlussfolgerung! Soweit hab ich garnicht gedacht. Na vielleicht bekomme ich dann durch meine Idee das Bundesverdienstkreuz, weil ich auf ausergewöhnliche Art und Weise die Wirtschaft angeleiert habe
Ich seh schon die Schlagzeile kommen: Schocker Blogger rettet die Bundesrepublik!
Februar 13th, 2009 at 21:43
Hi,
ich werde mich in die Schar der Gratulanten einreihen, solltest Du für solch kuriose Ideen einen solchen Orden bekommen.
BG Kay
Februar 16th, 2009 at 09:50
Hi Kay,
Danke für die Glückwünsche
den Orden habe ich mir aber schon so gut wie abgeschminkt, siehe aktuellen Blogbeitrag…
Mal schauen, was die nächste Idee so bringt!
Februar 16th, 2009 at 15:27
Ich verstehe das Konzept.
So könnte man mit einer enormen CO2 Produktion den Meerespiegel heben und neue Arbeitsplätze, wie Bootsfahrten, Gondelfahrten und noch mehr. Tauchkurse auf dem Harz wären ein Traum.
Also bitte, lasst uns endlich aufhören Pro und Kontra abzuwieden, es wird an der Zeit Kontra zu ignorieren und die schönen Seiten der Gegebenheiten zu sehen.
Februar 17th, 2009 at 09:41
Hi Langer Hans,
das sind auch gute Ideen. Besonders angetan bin ich vom Tauchen uf dem Harz
Ich male mir gerade aus, wie man da ne Tauchschule aufmachen könnte, und dann da Tauchkurse zu veranstalten! Sind sehr nette Ideen. Hätte wirklich nicht gedacht, dass sich meine Idee so toll ausschlachten lässt
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